Endlich – der neue HSMA Austria Folder

HSMA Austria 2011Der neue HSMA Austria Folder wurde termingerecht zur BIZ 2011 fertig gestellt.
Auf einem Blick die Vorteile des Netzwerkes erkennen.
HSMA AUSTRIA – DAS Netzwerk für Sales- & Marketingleute im österreichischen Tourismus.

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Micecamp 2011

Micecamp 2011

Das MICEcamp findet dieses Jahr erneut statt!
Vom 12. bis 14. August 2011 geht es wieder um Innovationen, Entwicklungen und Trends im MICE-Bereich.

Sollten Sie dieses Camp im letzten Jahr verpasst haben, dann melden Sie sich jetzt schnell an: www.micecamp.de. Hier sind die Plätze wieder auf 70 Teilnehmer begrenzt.

Veranstaltungsort ist wieder das Lufthansa Training & Conference Center Seeheim (bei Frankfurt).

Weitere Infos & Anmeldung unter
www.micecamp.de

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SAM 2011 – der HSMA Austria Award

SAM2011_ Die AusschreibungDen SAM Austria und für die Gewinner Bares zu gewinnen.

Die HSMA Austria (Hospitality Sales & Marketing Association) verleiht am 22.11.2011 beim HSMA Memberday in Wien den HSMA Austria Marketing Award. Anmeldungen sind noch bis 15. Oktober 2011möglich.

Bereits zum zweiten Mal gibt die HSMA Austria dem Sales- & Marketingnachwuchs die Chance, ihr Können dem fachkundigen HSMA Publikum zu präsentieren.
Interessante Bewerbungen sind bereits im HSMA Generalsekretariat eingelangt.
Noch gibt es die Chance mitzumachen. Bewerbungsunterlagen bis 15.10.2011 einreichen und Bares gewinnen.

„Mit dem SAM honorieren wir herausragende Leistungen junger Sales- & Marketingmitarbeiter sowie SchulabgängerInnen aus Hotelfachschulen und Universitätslehrgängen. Dabei sind Ganzheitlichkeit, Kreativität, Innovation, Finanzierbarkeit und Umsetzbarkeit ganz zentrale Faktoren“, erklärt Renate Herzog-Trummer, Leiterin des HSMA Austria Generalsekretariats.
„Dieses Jahr haben wir zwei Kategorien eingeführt: bereits in die Praxis umgesetzte Projekte sowie innovative, kreative Objekte, die eine gute Chance haben in der Praxis realisiert zu werden.“
Nach Einreichung des zweiseitigen Bewerbungsbogens und einer Power Point Präsentation, die das Projekt vorstellt (maximal 20 Folien), trifft die Jury eine erste Vorauswahl unter den Einreichungen. „Mit dem SAM leisten wir einen wertvollen Beitrag zur Förderung des Branchennachwuchses und honorieren gleichzeitig deren bisherigen Leistungen“, freut sich Herzog-Trummer. Spätestens bei der Präsentation der fünf Finalisten beim HSMA-Member Day lernen die Nominierten zahlreiche Entscheider aus der Tourismus- und Freizeitwirtschaft kennen. Für die Verleihung des SAM fällt keine Einreichgebühr an und die Mitgliedschaft bei der HSMA ist nicht Voraussetzung.

Preisverleihung und Jury
Am HSMA Member Day präsentieren die drei Finalisten pro Kategorie ihr Projekt vor den HSMA Mitgliedern und der hochkarätigen Fachjury. Die Sieger werden durch einen Rechenschlüssel aus Jurywertung und der Bewerbung der anwesenden HSMA-Mitglieder ermittelt.
Am Ende des HSMA-Member-Days werden die Gewinner bekannt gegeben.
Auf die Erstplatzierten wartet jeweils die Siegerprämie von € 1.000,– bzw € 500,- in bar gesponsert von der ÖHT, der Österreichischen Hotel- & Tourismusbank. Der Gewinner der Kategorie „Umgesetzte Objekte“ wird auch noch mit dem SAM, einer kreativen Statue des südburgenländischen Künstlers Josef Eder ausgezeichnet.

Die zweiten und dritten Preise sind jeweils fachliche Weiterbildungsseminare von der Österreichischen Hoteliervereinigung, von der touristischen Online-Agentur ncm sowie Seminarplätze bei Kohl & Partner.

Über die HSMA Austria:

Die HSMA Austria (Hospitality Sales- und Marketing Association Austria) ist
DAS Sales- & Marketing Netzwerk im österreichischen Tourismus.
Das Ziel des Vereins liegt im W.I.N. – Weiterbildung, Informationsaustausch und Networken.

Weitere Informationen zum SAM, Anmeldung & Pressekontakt:
Renate Herzog-Trummer - Leitung HSMA Austria Generalsekretariat
Telefon/Fax: 03858/60989
Handy: 0664 133 4779
E-Mail: office@hsma.at

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Kohl news: Kennzahl Juni 2011: Benchmarking – ein MUSS für profitable Spa-Anlagen

Benchmarking stellt für Unternehmen eine sehr gute Möglichkeit dar, um sich mit den “Besten” in der Branche zu vergleichen. In diesem Sinne haben wir uns das Ziel gesetzt, spezifische Daten der österreichischen Wellness- und Spa-Landschaft zu erheben und Ihnen damit einen aktuellen Überblick der Branche zu ermöglichen.

Hier finden Sie 3 ausgewählte Kennzahlen aus dem Wellness- und Spa-Bereich:

Die Wellness- und Spa-Erlöse liegen im Österreich-Durchschnitt bei € 11,70 pro Erwachsenen Nächtigung. In diesem Zusammenhang kann ein deutliches WEST-OST-Gefälle bei den Durchschnittserlösen festgestellt werden.

Den Brennpunkt im Wellness- und Spa-Bereich stellen weiterhin die Mitarbeiterkosten dar. Im Durchschnitt liegen die Werte bei 56,6 %. Ein möglicher Zielwert liegt bei rund 50 % Mitarbeiterkosten in % der Wellness- und Spa-Erlöse, damit eine wirtschaftliche Führung als Profit-Center ermöglicht wird.

Im Durchschnitt gibt es 1 Liege pro Gästezimmer. Wobei mit zunehmender Wellnessspezialisierung ein Anstieg der Liegen pro Zimmer erkennbar ist. 1,5 bis 2 Liegen pro Zimmer werden auch beim Gast bei einem “Wellnessprofi” erwartet.
Die dargestellten Wellness- und Spa-Benchmarks beruhen auf Daten von profilierten österreichischen Wellnesshotels im gehobenen Sterne-Segment (ab 4-Sterne).

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HSMA WIEN – SITE INSPECITION

Titel: HSMA WIEN – SITE INSPECITION
Ort: Wien – Wombats Naschmarkt
Beschreibung: Dieses Mal besuchen wir das im Frühjahr eröffnete WOMBATS am Naschmarkt.
Doris Schreyvogel führt uns durch ihr Wombats.

Nach der Besichtigung widmen wir uns dem Thema:
“Pressearbeit im Tourismus” – Mag. Andreas Ambrosi/tourismuspresse -
gibt einen Überblick.

Anschließende Podiumsdiskuission:
Mag. Andreas Ambrosi
Doris Schreyvogel
sowie alle Anwesenden
Startzeit: 17:00
Date: 2011-09-21

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ÖWORK_Shop

Titel: ÖWORK_Shop
Ort: Innsbruck
Link out: Click here
Beschreibung: Plattform für Österreichs Tourismus-Profis mit Informationen über Märkte, MarketingAktivitäten Neues aus der Tourismusforschung in Innsbruck, Salzburg und Wien.

Informieren Sie sich kostenlos über Neuigkeiten aus den Märkten und maßgeschneiderte Marketingaktivitäten für Ihr Unternehmen!

Nutzen Sie diese Möglichkeit zum umfassenden Meinungsaustausch mit unseren Marken-, Markt und Marketingprofis!
Date: 2011-09-19

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Premiere für die hohe Kunst des Reisens: Der “ReiseSalon” – Die Messe für einzigartige Reisen, 23. bis 25. März 2012, Hofburg Vienna

Reisesalon 2012Geheimtipps und exklusive Anbieter außergewöhnlicher Reiseerlebnisse werden vom Veranstalter n.b.s hotels & locations als Aussteller angesprochen.

Glanzvolle Premiere einer neuer Reisemesse in Wien:
Der “ReiseSalon” lädt erstmals unter dem Titel “Entdecke neue Horizonte” von 23. bis 25. März 2012 in die
prunkvollen Festsäle der Hofburg in Wien. Vom Luxushotel bis zu Geheimtipps: Der ReiseSalon glänzt mit Individualität, Persönlichkeit und Innovation.

Die Besucher erwartet eine hochwertige Auswahl an Reiseerlebnissen: ausgefalle, besondere, einzigartige
Urlaubsparadiese – Geheimtipps und exklusive Anbieter in Österreich und auf der ganzen Welt – von Abenteuerreisen in Afrika bis Luxury Retreats auf paradiesischen Inseln, von Städtereisen mit Hochkultur
bis nachhaltig geführte Naturlodges im Regenwald. Der rote Faden, der die Besucher durch die Messe führt, ist allein der hohe Anspruch der Gäste: neue Horizonte erfahren, Paradiese entdecken, Träume
verwirklichen.
“Mit dem ReiseSalon sprechen wir erfahrene Reisende mit einzigartigen Erwartungen und ausgewähltem Geschmack an. Menschen, die sich in der Welt zuhause fühlen, werden hier Angebote für den
Urlaub Ihres Lebens finden”, beschreibt Messeveranstalterin Christina Neumeister-Böck den Reiz der Veranstaltung.

Prominente Touristiker als Paten
Keine andere Messe bietet Reisen für so erlesenen Geschmack und mit perfektem Service wie der ReiseSalon. Daher finden die Besucher hier Hotels und Dienstleister – von Airlines bis zum Reiseveranstalter -, die ihr Produkt im Vier-Sterne-Superior- oder Premium-Segment anbieten. “Anbieter in diesen Qualitätskategorien
haben ein Direktticket in den ReiseSalon”, erklärt Neumeister-Böck.
“Ebenso sind Restaurants mit mindestens zwei Hauben oder 16 Punkten von Gault Millau und Weingüter der Premium-Klasse als Fixstarter mit dabei.”

Für alle Anbieter außerhalb dieser Basiskategorien steht eine prominente, hochkarätige Jury mit Tourismus-Experten zur Verfügung, die sozusagen als Paten für den ReiseSalon fungieren und im
Zweifelsfall bei der Auswahl und der Fokussierung auf Qualität und Persönlichkeit des Angebots unterstützen. Entscheidend für die Jury sind die Individualität und Intimität des Erlebens. Visionen und Innovationen sind ebenso gefragt wie exquisite Details in der Dienstleistung.

“Die Jury garantiert, dass sich auch Geheimtipps außerhalb bekannter Kategorien auf dem ReiseSalon präsentieren können, die sich nicht durch Luxus, sondern vielmehr durch die Leidenschaft für
Perfektion auszeichnen”, erklärt Neumeister-Böck. Der Jury gehören Mag. Renate Danler (Geschäftsführerin Hofburg Vienna), Dr. Petra Stolba (Geschäftsführerin der Österreich Werbung), Mag. Norbert
Draskovits (Präsident des Österreichischen Reisebüroverbands ÖRV) und der Radio-Wien Reiseexperte Peter Agathakis an.

Anmeldung für Aussteller
“Der ReiseSalon ist eine innovative Publikumsmesse, die es in der dieser Form in Österreich für die Reisebranche noch nicht gab”, freut sich Neumeister-Böck. “Die Aussteller der ersten Stunde sind Pioniere
und gehen mit uns neue Wege im Gespräch mit dem Gast.” Interessierte Aussteller können sich noch bis 30. November 2011 für den ReiseSalon anmelden. Für alle Anmeldungen bis 30. September 2011 gilt ein
Frühbucherbonus von 5 Prozent.

Der ReiseSalon - die Messe für einzigartige Reisen
n.b.s hotels & locations GmbH
Christina Neumeister-Böck, Janina Nunez
Elisabethstraße 23
A-2380 Perchtoldsdorf
Tel.: +43 (0)1 867 36 60-0 F: DW 14
office@reisesalon.at
www.reisesalon.at

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Google plant die “Super-(Werbe)-Datenbank”

“Es ist der Traum der Werbeindustrie – und der Albtraum der Datenschützer: Google will Werbekunden künftig detaillierte Informationen über seine Nutzer und ihre Interessen verkaufen. Gerade das neue soziale Netzwerk Google+ lässt sich hierfür besonders gut nutzen.” (Quelle: sueddeutsche.de)

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öw news: Handbuch “Märkte und Marktstrategien”

Das Handbuch mit dem kompakten Überblick über das Marktwissen der Österreich Werbung.
Es zeigt den Weg zur optimalen Potentialausschöpfung in den Märkten.
Online lesen, downloaden und/oder gedruckte Version bestellen.

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öw: Neuer Schwung für neue Märkte

Die Internationalisierungsoffensive der ÖW soll den internationalen Gäste-Mix verbessern. Mit besonders günstigen Preisen soll dabei österreichischen Tourismuspartnern der Markteintritt in ausgewählten Zukunftsmärkten erleichtert werden.

Über die Märkte und Angebote lesen Sie hier.

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HSMA Member stellen sich vor: Angelika Haas

Angelika Haas

HRS Hotel Sales Manager Austria
Mobil: 0699 1535 1814
angelika.haas@hrs.de

In dieser Funktion berät alle HRS-Hotelpartner österreichweit und optimiert deren HRS-Präsentatioenn, gibt Tipps und unterstützt die positive Kommunikation mit der HRS Zentrale in Köln.

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öw news: ÖW-Kulturthema 2012: Leidenschaft für Tradition

ÖW-Kulturthema 2012: Leidenschaft für Tradition

Die Österreich Werbung stellt jährlich ein anderes Kulturthema auf weltweit insgesamt 22 Märkten in den Mittelpunkt der Kommunikation. 2012 geht es unter dem Motto „Leidenschaft für Tradition” um einzigartige österreichische Traditionen, die bis heute erlebbar sind.

Diese Traditionen sind nicht nur für Österreich selbst, sondern auch touristisch, von großem Wert. Gäste sind fasziniert und begeistert von altem Handwerk, Bräuchen und Alltagskultur.
Welche das sind, wo in Österreich sie zu finden sind und die Kooperationsmöglichkeiten?

Hier stehen die Details.

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öw news: Branchentreffpunkt ÖWork_Shop 2011

19. – 21. September in Innsbruck, Salzburg und Wien

Der ÖWork_Shop widmet sich dieses Jahr dem Thema „Qualität im Tourismus” und präsentiert die dazu passenden Marketingstrategien sowie konkrete Praxisbeispiele. Als Key Note Speaker zum Thema „Qualität als Erfolgsfaktor“ hören und sehen Sie Ute Woltron, Christian Wörister und Helga Bauer. Ihre Teilnahme ist kostenlos.

Melden Sie sich doch gleich hier an.

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member news: ncm informiert:

Mike Mrazek Geschäftsführer von ncm.atMike Mrazek – GF & Inhaber von ncm.at via TP-blog

Wie schnelllebig der Social Media Bereich ist, zeigt sich dieser Tage: Facebook & Co. bekommen mit google plus eine ernstzunehmende Konkurrenz. Mehr als 25 Millionen Nutzer innerhalb weniger Wochen sprechen eine deutliche Sprache. Sobald die Unternehmensprofile für google plus starten, wird auch in diesem Bereich ein Book ausbrechen.

Wenn man die Web-Oberfläche von google plus erstmals betritt, erinnert die Optik stark an Facebook. Im Detail unterscheidet sich googles neueste Erfindung jedoch deutlich. Für Hotels, die auf der neuen Plattform präsent sein möchten, bedeutet dies, dass das Einrichten eines Profils allein nicht genügt: Der erste Schritt ist die Erstellung eines privaten Profils, das auch als Ansprechpartner und Vertreter des Unternehmens beschrieben werden soll und die Verknüpfung mit den bestehenden Social-Media-Portalen bzw. Webpräsenzen inklusive einer Unternehmens-Adresse bei google mail als zentrale Kommunikationsstelle. Dann warten schon die ersten spezifischen google plus-Details. Während es in Facebook nur Freunde oder Nicht-Freunde gibt, organisiert google Plus die Beziehungen mithilfe der “circles”: Das heißt, Gäste, Partner, Medienvertreter oder auch Multiplikatoren können in unterschiedliche Gruppen eingeteilt werden. Mit google sparks wiederum bleibt man auf dem Laufenden, was Gäste bzw. Leser im Social Web über das Unternehmen und die relevanten Themen sagen.
Keinesfalls wird es heißen, Facebook war gestern, google plus ist heute: User werden nach ihren Bedürfnissen entscheiden, auf welcher Social Media Plattform sie aktiv sind. Das kann eine sein, das können zwei sein oder mehrere – je nach Bedarf, Interesse, sozialer Zugehörigkeit. Nur wer alle Kanäle optimal bespielt, kann hier punkten. Zur Vorbereitung auf die kommenden Unternehmensseiten helfen die folgenden 9 Tipps.

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Tourismus Community Austria „Wer wird heute noch Hotelier?“

logo_tcaTitel: Tourismus Community Austria „Wer wird heute noch Hotelier?“
Ort: Congresszentrum Alpbach
Link out: Click here
Beschreibung: Wer wird heute noch Hotelier?

Geraten Familienunternehmen unter Druck? Sind Betreibergruppen Teil der Lösung oder Teil des Problems? Die zweite Tourismus Community Austria (TCA) greift am 31. August 2011 wieder ein brennendes Thema auf.

Am Podium:
Dr. Jakob Edinger (ETB Edinger Tourismusberatung)
Erich Falkensteiner (Falkensteiner Michaeler Tourism Group)
Mag. Wolfgang Kleemann (Österreichische Hotel- und Tourismusbank)
Dr. Petra Stolba (Österreich Werbung)

Abschließendes Networking im Rahmen des Tourismus-Empfangs im Gasthof Jakober.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie in der Eventvorschau.

Die Tourismus Community Austria ist eine gemeinsame Initiative der APA-OTS Tourismuspresse und pro.media kommunikation.

Unterstützt wird die Community von einem Netzwerk etablierter Vertreter der Tourismuswirtschaft:
Kohl & Partner
Österreichische Hoteliervereinigung
Österreich Werbung
Tirol Werbung
WKÖ – Bundessparte Tourismus und Freizeitwirtschaft

Die Veranstaltungen der TCA stehen allen an der Tourismus- und Freizeitwirtschaft Interessierten offen.
Die Teilnahme ist kostenlos.

Anmeldung.

Startzeit: 17:00
Date: 2011-08-31

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google+

Titel: google+
Ort: NCM.at | Aignerstraße 55a | 5026 Salzburg
Beschreibung: sind Sie gleich von Beginn an dabei und machen Sie bei Google+ alles richtig für ein erfolgreiches Online Marketing!
Startzeit: 14:00
Date: 2011-08-20
Endzeit: 17:00

Sind Sie gleich von Beginn an dabei und machen Sie bei Google+ alles richtig für ein erfolgreiches Online Marketing!
Mehr als 25 Millionen User und kein Ende! Nach nur einem Monat verzeichnet das neue soziale Netzwerk von Google eine Rekordzahl an Mitgliedern.
Noch nie ist ein soziales Netzwerk innerhalb so kurzer Zeit so schnell gewachsen. Damit kann man jetzt schon sagen, dass alle Erwartungen an Google+ mehr als übertroffen wurden. Jeden Tag melden sich neue User an, um von Anfang an dabei zu sein, als Person aber auch als Unternehmen. Aus der Erfahrung anderer sozialer Netzwerke weiß man, wie wichtig das Online-Auftreten ist. Die Visitenkarte im sozialen Netz.
Inhalt des Kurses:
• Einführung in Google+
• Erklärung der Funktionen und Struktur
• Die kommenden Unternehmensseiten bei Google+
• Integration von Bildern und Videos mit Youtube und Picasa
• Google Places integrieren
• Der „plusone-Button” im Internet
• Erklärung der Funktionen
• Der Nutzen des „plusone-Buttons” auf der eigenen Webseite
• Google+ und Facebook
• Die Unterschiede und Gemeinsamkeiten
• Was bedeutet der Einsatz von Google+ für das Ranking in den Suchmaschinen
Damit Sie die Chancen und Stärken von Google+ für Ihr Hotel gleich erkennen und nutzen können, bekommen alle Teilnehmer der Veranstaltung einen persönlichen Zugang und ein Abstract mit den wichtigsten Funktionen.
Vortragender:
Stefan Niemeyer zeigt sich verantwortlich für digitale Strategie und Konzeption bei der Agentur ncm – Net Communication Management in Salzburg. Fokus seiner Arbeit sind Projekte im Online-Marketing und Social-Media-Marketing für Hotels und Tourismusunternehmen. Als Trainer und Referent leitet Stefan Niemeyer Seminare und Workshops zum E-Marketing und E-Tourismus an.

Wann : Donnerstag, 18.08.2011| 14.00 – 17.00 Uhr
Wo : NCM.at | Aignerstraße 55a | 5026 Salzburg
Preis : € 179,- exkl. MwSt. pro Teilnehmer – Für ncm.at Kunden & HSMA Member
zum Spezial-Preis von € 159,- exkl. MwSt!
Anmeldung : Sabrina Schitter| info@ncm.at |
Tel.: +43 (0) 662 / 644688 66 oder Fax: +43 (0) 662/644688 88

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2. HSMA Special Day in Stainz

2. HSMA Special Day in Stainz 07.09 (382)
Liebe HSMA Member & Freunde!

Gleich nach der Sommerpause startet die HSMA Austria mit dem 2. Special Day in Stainz.
Das Tagesthema: “Kommunikation ist alles”

Der Vormittag steht unter dem Zeichen – Kommunikation mit dem Gast. Direketmarketing für alles mit interessanten Praxisbeispielen und dazu passend Empfehlungsmarketing .

Und am Nachmittag kommunizieren wir ONLINE – die aktuellsten Entwicklungen:
„Facebook vs Google+: Wohin geht die Reise der Sozialen Netzwerke hin?“
Impulsvortrag von Stefan Niemeyer, verantwortlich für digitale Strategie und Konzeption bei ncm.at
Anschließend: Fachdiskussion & Fragerunde u.a. mit den Experten von ncm.at, seekda, yucrowd u.a.
sowie dem Publikum

Es wird ein spannender Tag – wir freuen uns auf zahlreiche Teilnehmer!

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Österreichische Gastlichkeit kommt im Ausland gut an

ARCOTEL Hotel AG verzeichnet beeindruckendes Umsatzwachstum in Deutschland

In Deutschland gehört die ARCOTEL Hotel AG mit den ARCOTEL Hotels in Berlin, Stuttgart und Hamburg zu den 50
umsatzstärksten Hotelgesellschaften des Landes, so das aktuelle Ranking der Allgemeinen Hotel- und Gastronomie-Zeitung. Die Unternehmensgruppe hat 2010 in Deutschland ein Plus von 24,9 Prozent
im Vergleich zum Vorjahr erzielt. Mit einem jährlichen Zimmerumsatz von EUR 35.455,- pro Zimmer liegt das Familienunternehmen sogar auf Platz 15 des Rankings.

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öw news: weltweit – Marktprofi Kompakt 2012

Mit vielen Daten, Fakten und Trends bietet Ihnen der Marktprofi Kompakt 2012 umfassendes Hintergrundwissen für eine erfolgreiche Marktbearbeitung. Basierend auf der langjährigen Markterfahrung der ÖW und dem Expertenwissen eines internationalen Netzwerks haben wir die Marktdaten für Sie aufbereitet.

Die Marktprofis Kompakt im kostenlosen Download.

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ÖHV-Lehrgang Online Vertrieb & Social Media – mehr als nur Weiterbildung

Wichtiger denn je – einen Mitarbeiter im Betrieb zu haben, der einen Überblick über das derzeitige Online Angebot hat.

Die beste Aussbildung hierzu:
ÖHV-Lehrgang Online Vertrieb & Social Media

2 x 4 Tage für mehr Erfolg in Ihrem Hotel: innovative Online-Instrumente nützen

http://www.oehv.at/Weiterbildung/Lehrgang

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Schellhorn: Aktiv gegen schwarze Schafe statt undifferenzierter Miesmache

Beschäftigungsrekord: Fakten widersprechen ÖGB-Aussagen

Immer mehr Mitarbeiter arbeiten im Tourismus: Positive Aussichten und sichere Jobs auf allen Qualifikationsniveaus können andere Branchen nicht bieten.

„Noch nie haben so viele Mitarbeiter im Tourismus gearbeitet“, erklärt Sepp Schellhorn, Präsident der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV). „Denn im Gegensatz zu anderen Branchen und zum öffentlichen Dienst bauen wir keine Mitarbeiter ab.“

Beschäftigungsrekord in Österreichs Tourismus: Und die Zahl der Mitarbeiter steigt weiter.

Engagement gegen schwarze Schafe statt Verallgemeinerungen
Konkrete Vorschläge der Gewerkschaft vermisst Schellhorn: „Was in Beisln, Bars und beim Wirten ums Eck oft zum Alltag gehört, von Schwarzgeldzahlungen bis hin zu den Arbeitsbedingungen, hat nichts mit der gehobenen Hotellerie zu tun. Damit muss Schluss sein. Wenn die Gewerkschaft dagegen gezielt vorgeht und mit der Verallgemeinerung aufhört, strecken wir ihr die Hand aus.“

Aktivitäten wie die Lehrlingsakademie von ÖHV und Gewerkschaft vida, der Einsatz für das Bildungsvolksbegehren und für zukunftsträchtige Berufe wie die modulare Lehre oder den ÖHV-Trainee zeugen vom Engagement der Top-Hotellerie für ihre Mitarbeiter: „Sie sind unsere wichtigste Ressource. Mehr als ein Drittel der Ausgaben entfällt auf sie – weit mehr als in anderen Branchen.“ Mit mehr als 40.000 Mitarbeitern erwirtschaften alleine die ÖHV-Mitglieder einen Umsatz von rund 3 Mrd. Euro. Ingesamt generierte die Tourismus- und Freizeitwirtschaft 2010 über direkte und indirekte Wertschöpfung 15,1 % des BIP und sicherte jeden 5. Vollarbeitsplatz.

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Bereits jeder 10. Gast kommt heute aus Zentral- und Osteuropa

Neben dem erfolgreichen Kerngeschäft Winter sieht ÖW auch großes Potenzial für den heimischen Sommertourismus .

Der zentral- und osteuropäische Raum (CEE) hat sich in den letzten Jahren zu einer der dynamischsten
Herkunftsregionen für den heimischen Tourismus entwickelt. “Ankünfte aus CEE weisen eine überdurchschnittlich hohe Wachstumsrate auf. In den letzten 15 Jahren wurden die Ankünfte aus diesen Ländern mehr als
verdreifacht. 1995 stammten 4% der ausländischen Gäste aus CEE-Ländern, 2010 waren es bereits mehr als 10%”, erklärte Dr. Petra Stolba, Geschäftsführerin der Österreich Werbung (ÖW) Der zentral- und osteuropäische Raum (CEE) hat sich in den letzten Jahren zu einer der dynamischsten Herkunftsregionen für den heimischen Tourismus
entwickelt. “Ankünfte aus CEE weisen eine überdurchschnittlich hohe Wachstumsrate auf. In den letzten 15 Jahren wurden die Ankünfte aus diesen Ländern mehr als verdreifacht. 1995 stammten 4% der ausländischen Gäste aus CEE-Ländern, 2010 waren es bereits mehr als 10%”, erklärte Dr. Petra Stolba, Geschäftsführerin der Österreich
Werbung (ÖW), heute bei einem Pressegespräch in Wien.

Dass die Krise zeitversetzt aber doch auch im Tourismus ankommen wird, ist Dr. Petra Stolba, Geschäftsführerin der Österreich Werbung, überzeugt. “Es gilt jetzt, wachsam zu sein und die richtigen Marketingentscheidungen zu treffen”, stellt sie fest. “Im internationalen Tourismusmarketing konzentrieren wir uns jetzt auf jene Märkte, die durch ihre Nähe zu unserem Land das größte Potenzial haben. In weiter entfernten Märkten arbeiten wir mit ungebremster
Kraft weiter und können da und dort Marktanteile zurückgewinnen”, so Stolba weiter.

Laut Bericht des Tourismus-Expertenbeirats, der bei der Tourismuskonferenz in Linz präsentiert wurde, wird der heimische
Tourismus auch in den nächsten Jahren von einem hohen Niveau aus weiter wachsen. Der Wachstumskorridor wurde von den Experten mit einem jährlichen Umsatzwachstum von 1,8 bis 2,5% beziffert. In Nächtigungen bedeutet das eine Steigerung von 1%-2% p.a, das wären im Jahr 2015 131 bis 138 Millionen Nächtigungen – bzw. bei den Ankünften
ein Plus von rund 2 bis 3% p.a. Allerdings sehen die Experten deutliche Unterschiede im Wachstum der Ankünfte aus den verschiedenen Regionen. Werden die traditionell starken Herkunftsmärkte in Westeuropa um 1,7% – 2,6% p.a. wachsen, sind in den Fernmärkten 3,8% – 5,0% p.a. und in Zentral- und Osteuropa sogar 6,5% – 8,3% p.a.
möglich. “Das heißt, das Wachstum in Zentral- und Osteuropa und in den Fernmärkten ist für den heimischen Tourismus erfolgsentscheidend.

Die traditionellen Märkte müssen natürlich weiter bearbeitet werden, aber wir müssen alle gemeinsam die Chancen der touristischen Wachstumsmärkte nutzen”, so Stolba.

Die Österreich Werbung verfolgt daher bei ihrer Marktbearbeitung in den verschiedenen Regionen unterschiedliche Stoßrichtungen. Geht es in Westeuropa darum, Österreich als Urlaubsziel in den Köpfen zu verankern und wo nötig einen Imagewandel herbeizuführen, heißt es in den Fernmärkten das derzeitige Wachstum und die Dynamik zu nutzen.
“In Indien und China entsteht eine Mittelschicht, da müssen wir den Fuß in der Tür haben. Daher haben wir vor kurzem auch speziell für diese Märkte eine Internationalisierungsoffensive gestartet, die es den österreichischen Anbietern zu sehr attraktiven Konditionen ermöglicht, erste Schritte in diesen Märkten zu setzen oder eine bereits bestehende Marktbearbeitung zu intensivieren”, so Stolba.

Im CEE-Raum lautet die Devise: Wachstum und Dynamik nutzen und das vorhandene Potenzial ausschöpfen. Angesichts der wirtschaftlichen Eckdaten dieser Region lässt sich die Größe dieses Potenzials abschätzen: 276,5 Mio. Einwohner und ein BIP von 4.215 Milliarden USD. CEE wäre damit die viertgrößte Volkswirtschaft (zum Vergleich: BIP AT: 332 Milliarden USD, BIP DE: 3.306 Milliarden USD). Die ÖW setzt in dieser Region auf die Märkte Tschechische Republik, Polen,
Ungarn, Rumänien, Slowakei, Slowenien, Kroatien sowie Russland und Ukraine.

Allesamt Märkte, in denen in den vergangenen 20 Jahren nicht nur massive politische, sondern auch gesellschaftliche Umbrüche stattgefunden haben. Dieser Wandel hatte auch enorme Auswirkungen auf das Reiseverhalten. Die potenziellen Österreich-Gäste sind nicht nur zahlenmäßig, sondern auch qualitativ eine äußerst interessante
Zielgruppe, erläuterte Mag. Emanuel Lehner, Region Manager der ÖW für Zentraleuropa und von 2004 bis 2010 Region Manager in Russland: “Wir reden hier von sehr gut ausgebildeten Menschen, ein hoher Anteil an Akademikerinnen, Angestellten und Selbstständigen, die durchschnittlich um zehn Jahre jünger als die klassischen
Österreich-Urlauber sind. Urlaub genießt in dieser Zielgruppe einen sehr hohen Stellenwert, Reise- und Entdeckungslust sind ungebrochen.

Besonders geschätzt wird die österreichische Gastfreundschaft und Servicequalität.” Was die Reisegewohnheiten betrifft, so kommen etwa 2/3 der Gäste im Winter und 1/3 im Sommer. “Österreich ist beim Winterurlaub
überall in CEE die Nummer 1. Eine Position, die es angesichts der stark wachsenden Konkurrenz von Südtirol, aber auch eigenen Schigebieten in Polen oder der Slowakei zu verteidigen gilt”, so Lehner. Generell setzt die ÖW in Zentraleuropa auf kreatives Marketing und aufsehenerregende Events, um für Urlaub in Österreich zu begeistern. So wurde zuletzt am Strand des polnischen Ostseebades Sopot mit 60 jungen Skifahrern mitten im Sommer für einen
(österreichischen) Wintereinbruch gesorgt.

Gleichzeitig geht es aber auch darum, Gästen aus CEE den Sommerurlaub schmackhaft zu machen und “Urlaub in Österreich” als attraktive Sommerdestination zu positionieren. Denn hier liegt noch viel Potenzial, wie beispielsweise die jüngste Länderstudien zur Tschechischen Republik und Ungarn der ÖW-Tourismusforschung bestätigt. “Derzeit kommen die tschechischen und ungarischen Gäste vor allem im Winter, aber: das Volumen der Sommerurlauber ist in
beiden Ländern wesentlich größer als jenes der Winterurlauber”, so Lehner.
Die ÖW wird daher auch in den kommenden Jahren einen Fokus auf diese Region legen. “Für 2012 planen wir erstmals eine gemeinschaftliche Zentraleuropakampagne mit durchgängigem Konzept.

Parallel dazu kommt auch durch die ÖW-Internationalisierungsoffensive ‘Neuer Schwung’ in die
zentraleuropäischen Märkte. Gemeinsam mit unseren Partnern, denen wir als kompetenter Partner für die Marktbearbeitung zur Verfügung stehen, werden wir alles daran setzen, aus diesen Urlaubern auch
Stammgäste zu machen”, so Stolba abschließend.

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ÖHV Lehrgang Online-Vertrieb und Social Media

Im ÖHV-Lehrgang Online-Vertrieb und Social Media werden die wichtigsten Aspekte aller Online-Vertriebskanäle erläutert. Der ausschließlich für die Hotellerie spezialisierte Lehrgang umfasst 2 mal 4 Tage und vermittelt Insider-Einblicke in die sich rasant verändernde und komplexe Buchungslandschaft.

Neben einem Überblick über die relevanten Reiseplattformen und Bewertungsportale werden Techniken und Ideen vermittelt, mit denen die heutigen Herausforderungen gemeistert und Umsätze erhöht werden können.

Diese und weitere Themen von 03. – 06. Oktober 2011 (1. Block, Hotel Mader in Katsdorf bei Linz)
und 17. – 20. Oktober 2011 (2. Block, Ebner’s Waldhof in Fuschl am See)

 Wie verändern Smartphones das Buchungsverhalten?
 Entsprechen Ihre Website und e-Kampagnen den rechtlichen Anforderungen?
 Bild, Video und Text im Web authentisch und begeisternd gestalten!
 Was hat es mit Google+ auf sich? Worauf sollten Sie bei Social Media setzen –
und worauf können Sie verzichten?

Wie Sie aus der Vielfalt an Reise- und Buchungsplattformen, Social-Media-Angeboten und Kommunikationsdiensten die richtigen für Ihren Hotelbetrieb herausfiltern, vermitteln Ihnen die Experten des ÖHV-Lehrganges Online-Vertrieb & Social Media.

Preis exkl. Übernachtung, Vollpension und Seminarpauschale:
* Sonderpreis für ÖHV-Mitglieder: EUR 875,- pro Block
* Preis für Nicht-ÖHV-Mitglieder: EUR 1.185,- pro Block
Alle angeführten Preise verstehen sich exkl. 20% USt.

Weitere Informationen und Teilnehmer-Feedbacks unter www.oehv.at/lehrgang

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ÖWork_Shop – am 9. September ist Anmeldeschluss!

Der ÖWork_Shop 2011 widmet sich dieses Jahr dem Thema „Qualität im Tourismus” und präsentiert die dazu passenden Marketingstrategien sowie konkrete Praxisbeispiele. Als Key Note Speaker zum Thema „Qualität als Erfolgsfaktor“ hören und sehen Sie Ute Woltron, Christian Wörister und Helga Bauer.
Die Teilnahme ist kostenlos.
19. – 21. September in Innsbruck, Salzburg und Wien

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2. HSMA Special Day in Stainz


Am 7. September 2011 organisiert die HSMA Austria einen Info – Workshop für Hotelliers & Touristiker.
Interessante Fachvorträge, viel Zeit zum Netzwerken & top News aus der Branche warten auf alle Teilnehmer.

Gleich anmelden & mit dabei sein.
Wir freuen uns auf zahlreiche Fachgespräche

Das Programm:

Die Anmeldung

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Trotz Kritik: Hotels und Gäste nutzen Bewertungsportale

Schon seit Beginn des Jahres thematisieren Medien verstärkt das Thema der manipulierten Hotelbewertungen. Für
Hoteliers und Gäste stellen Bewertungsportale trotz Kritik auch weiterhin ein wichtiges Instrument der Qualitätsüberprüfung dar.

Bereits zum Jahresbeginn stellten Insiderberichte der Fachzeitschrift Top Hotel und des Fernsehsenders ZDF die Echtheit von Bewertungen in Onlineportalen wie tripadvisor.de oder holidaycheck.de in Frage. Seitdem werden immer wieder neue Fälle bekannt, in denen Hotelbewertungen systematisch manipuliert werden. Obwohl der Ruf der
ganzen Branche dadurch leidet, sehen Hoteliers auch weiterhin klar die Vorteile der Portale.

Dazu erklärt Manfred Mayer, Vorstand der ARCOTEL Hotel AG:
“Bewertungsportale stellen ein gutes Instrument des Qualitätsmanagements dar. Online-Bewertungen werden jetzt zwar durch die Berichtserstattung und das entstandene Bewusstsein für mögliche Manipulationen vielleicht kritischer von den Usern gelesen, aber aus unserer Sicht erfüllen die Portale nach wie vor einen guten Zweck – wir bekommen direkt von unseren Gästen Feedback und können auf Kritik eingehen, um die Qualität in unseren Hotels zu sichern.”

Dass auch bei Nutzern Hotelbewertungsportale Zuspruch finden, zeigt die aktuelle W3B-Studie von Fittkau & Maaß Consulting. Kaufentscheidungen im Internet werden demnach enorm von Meinungen, Bewertungen und Empfehlungen anderer Personen beeinflusst. Jeder Vierte habe sich, so die im Frühjahr durchgeführte Studie, auf Produktbewertungen von anderen – zumeist nicht persönlich bekannten – Internet-Nutzern verlassen.

Die ARCOTEL Hotels in Deutschland,
Österreich und Kroatien distanzieren sich von manipulierten Hotelbewertungen und arbeiten mit dem Analysetool TrustYou zusammen, um alle Bewertungen optimal zu prüfen. “Wir sind insbesondere in Hinblick auf unseren Service sehr gut aufgestellt und die Bewertungen bestätigen dies. Wir hoffen, dass die Gäste auch weiterhin unsere
Hotels bewerten”, ergänzt Vorstand Mayer.

Sechs ARCOTEL Hotels haben aktuell von TripAdvisor, dem weltweit größten Portal für Reisebewertungen, das Zertifikat für Exzellenz 2011 bekommen. Voraussetzung für die Auszeichnung ist, dass Reisende das jeweilige Hotel auf TripAdvisor durchschnittlich mit vier von fünf möglichen Punkten oder besser bewerten. Anzahl und Aktualität der erhaltenen Reisebewertungen gehörten ebenfalls zu den Auswahlkriterien.

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SAM 2011 – wir suchen begeisterete Sales- & Marketingfachleute

Auch heuer wieder vergibt die HSMA Austria den Sales- & Marketingpreis für Nachwuchskräfte in Hotelerie & Tourimsus.

Wir suchen engagierte Mitarbeiter(INNEN), die eine zündende Idee haben oder bereits erfolgreiche ihre Gedanken in die Praxis umgesetzt haben. Es wird in zwei Kategorien gewertet. Geplante Objekte & umgesetzte Projekte.

Mitmachen & gewinnen – Einsendeschluss: 15. Oktober 2011
Mehr Infos zum SAM

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ÖHV-Praktikerseminar: Preisgestaltung in der Hotellerie

Gedämpfte Konsumstimmung, zu viele Betten, niedrige Auslastung und heiße Preisschlachten verleiten so manchen Hotelier zum riskanten Spiel mit dem Preis. Vor diesem Hintergrund ist und bleibt die Preisdurchsetzung entscheidend für die Wirtschaftlichkeit.

Im ÖHV-Praktikerseminar am 29. September in Wien erhalten selbst Pricing-Profis neue Tipps, wie sie ausgehend von einem kostendeckenden Basispreis zu jeder Zeit über die unterschiedlichen Kanäle den optimalen – und für den Gast nachvollziehbaren – Preis durchsetzen können.

Preis inkl. Mittagessen, Pausenverpflegung und Seminarunterlagen:
- 280,00 Euro + 20 % USt. für ÖHV/HSMA-Mitglieder

Anmeldung mittels Anmeldefax. Für Fragen steht Ihnen Frau Barbara Diallo-Strobl, ÖHV Touristik Service GmbH, gerne zur Verfügung: T: +43(1) 533 09 52-13, E-Mail: info@oehv.at

Weitere Infos:
Anmeldung ÖHV Praktikerseminar - Preisgestaltung (350)Titel: ÖHV-Praktikerseminar: Preisgestaltung in der Hotellerie
Ort: Hotel Courtyard by Marriott Wien Messe
Link out: Click here

Das Seminarprogramm inkl. Anmeldefax finden Sie unter:
Anmeldung ÖHV Praktikerseminar - Preisgestaltung (350)Titel: ÖHV-Praktikerseminar: Preisgestaltung in der Hotellerie
Ort: Hotel Courtyard by Marriott Wien Messe
Link out: Click here

Startzeit: 09:30
Date: 2011-09-29
Endzeit: 17:00

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Der beste Weg zu neuen Kunden

Titel: Der beste Weg zu neuen Kunden
Ort: Wien: Courtyard by Marriott Wien Messe
Link out: Click here
Beschreibung: Am 04. Oktober erfahren Sie beim Tagesseminar «Der beste Weg zu neuen Kunden»
von Anne M. Schüller, erfahrener Management-Consultant, wie Loyalitätsmarketing Unternehmen dauerhaft erfolgreich macht – ohne dass dies viel kostet.

HSMA Member haben Kundenstatus bei business bestseller.
Buchen Sie unter dem HSMA Vorteilscode: Vorteilscode 22182

Anne M. Schüller
Der beste Weg zu neuen Kunden
Dienstag, 04. Oktober, 09.30 – 17.30 Uhr, Wien
Einziger Termin in Österreich

Startzeit: 09:30
Date: 2011-10-04
Endzeit: 17:30

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Heiss auf Erfolg

Mag. Grebor HeissTitel: Heiss auf Erfolg
Ort: Hotel & Spa Falkensteiner Royal
Link out: Click here
Beschreibung: «Erfolg zu haben ist weder eine Frage der Gene noch von Glück oder Pech», ist
Führungsexperte Gregor Heiss sicher. business bestseller bietet das
Führungs-Curriculum «Heiss auf Erfolg» exklusiv für den deutschsprachigen Raum als offenes Seminar an. Das erste Modul findet im November statt.

Gregor Heiss
Kommunikation im Management und Führung I
10. – 12. November, Seefeld
Exklusiv im deutschsprachigen Raum

HSMA Member haben bei dieser Veranstaltung Kundenstatus – buchen Sie unter der HSMA Austria Vorteilsnummer:
Vorteilscode 22182

Startdatum: 2011-11-10
Enddatum: 2011-11-12

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Internationales Kongress-Ranking: Wien weltweit 4. bei UIA

Die Union of International Associations (UIA) gab soeben ihre internationale Kongressstatistik für 2010 bekannt, in der Wien mit Platz 4 erneut einen Spitzenrang bekleidet.

Mit 277 Veranstaltungen, die im Jahr 2010 von der UIA als internationale Kongresse gewertet wurden, ist Wien nach Singapur (725), Brüssel (486) und Paris (394) an vierter Stelle gereiht. Dahinter befinden sich Seoul, Barcelona, Tokio, Genf, Madrid und Berlin unter den ersten Zehn.

Bei der Länderreihung stehen, wie üblich, die USA mit 936 internationalen Kongressen an der Spitze – gefolgt von Japan (741) und Singapur (725). Österreich sicherte sich dabei mit 362 Kongressen den 10. Platz.

Christian Mutschlechner, Leiter des Vienna Convention Bureau im WienTourismus, zu dem Ergebnis: „Erst kürzlich haben wir in der 2010er-Statistik der ICCA Platz 1 im internationalen Vergleich der Kongressdestinationen erreicht. Die nun bekanntgegebene Spitzenplatzierung in der UIA-Wertung bestätigt Wiens Status als Global Player im internationalen Tagungsgeschäft.“

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ÖW: Sind Sie ein Marktprofi? Zentraleuropa

Österreich Werbung Zentraleuropa KarteFür alle, die es noch werden wollen, bieten die Marktprofis Kompakt der zentraleuropäischen Märkte einen Überblick zur wirtschaftlichen, politischen und touristischen Situation.

Alles, was man über die Märkte Ungarn, Polen, Tschechien, Slowakei, Slowenien, Rumänien und Kroatien wissen sollte – kurz für Sie zusammengefasst.

Inhalte
Allgemeine Marktanalyse: Soziodemographische Daten, wirtschaftliche Entwicklung, touristische Situation u.v.m.

Touristische Reiseanalyse: Konkurrenzsituation, Reiseverhalten- und Reisemotive, Informations- und Buchungsverhalten, Bedeutung des Marktes für Österreich u.v.m.

Weitere Infos

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Accor – Neue Hotelstrategie: Ibis als Megamarke, All Seasons wird zu Ibis Styles und Etap zu Ibis Budget

Accor schaut weit voraus: Teil der neuen Hotelstrategie ist die Umwandlung von All Seasons zu „Ibis Styles“ und von Etap Hotels zu „Ibis Budget“. Ibis soll damit als Megamarke positioniert werden. Damit werde ein neues neues Kapitel in der Konzerngeschichte aufgeschlagen, heißt es beim „Accor Investor Day“, der heute in Paris stattfindet. Das Rebranding soll bis 2013 abgeschlossen werden. Im nächsten Jahr soll eine „massiven Kommunikationskampagne“ starten, um das neue Image der Megamarke Ibis hervorzuheben. In den rund 1.570 Economy-Hotels weltweit (repräsentieren rund 1,8 Mrd. Euro Jahresumsatz) sollen sämtliche Betten erneuert werden, die öffentlichen Räume und Restaurants aufgefrischt werden und neue Kommunikationstechnik eingebaut werden. Dern Konzernname Accor soll künftig deutlicher dargestellt werden. Dazu werden bestimmte Hotelmarken mit dem Zusatz „by Accor“ ergänzt. Neues Konzernmotto ist „Open New Frontiers in Hospitality“. Der Vetriebsfokus liegt künftig noch deutlicher auf accorhotels.com. Das Kundenbindungsprogramm „A|Club“ wird in „Le Club Accorhotels“ umbenannt.

Hier dokumentieren wir die offizielle Verlautbarung von Accor:

„Wir starten heute ein breit angelegtes Projekt, um Accor als weltweit Maßstäbe setzenden Hotellerie-Konzern zu etablieren, der das Zeug hat, die Hotels der Zukunft zu ’erfinden’ – eine ganz entscheidende Initiative, die alle unsere Teams mobilisieren wird. Wir stützen uns dabei auf die Unternehmensmarke Accor, die wir – insbesondere als Antwort auf die aktuellen vertrieblichen Herausforderungen – dem breiten Publikum stärker nahebringen werden. Unsere Ambitionen werden verdeutlicht durch unser neues Motto ‚Open New Frontiers in Hospitality’ und durch eine Stärkung der Identitätsmerkmale von Accor. Wir wollen den Kunden mit neu positionierten Marken und ein auf Modernität und Innovation ausgerichtetes Leistungsangebot eine völlig neue Hotelerfahrung bieten”, erklärte Accor-CEO Denis Hennequin.

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Kennzahlen der Economy-Hotellerie bei Accor

1. Netzwerk (Stand vom Juli 2011)
- Ibis: 919 Hotels, 51 Länder
- Etap Hotel/Formule 1 (ohne Hotel F1): 518 Hotels, 10 Länder
- All Seasons: 138 Hotels, 13 Länder
Insgesamt mehr als 1570 Hotels mit über 169.000 Zimmern, d.h. 36% des gesamten Hotel-Portfolios (Anzahl der Hotels) von Accor
Über 20.000 Mitarbeiter (Filialen und im Rahmen von Accor-Managementverträgen geführten Hotels)

2. Betreibermodi
- 26% Filiale und feste Pachtverträge
- 23% variable Pachtverträge
- 8% Managementverträge
- 43% Franchiseverträge
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“Ich habe beschlossen, gewisse Grundlagen unseres Business-Modells in Frage zu stellen: Veränderung ist keine Option, sondern eine Notwendigkeit. Der erste Teil dieses Projekts betrifft das Economy-Segment. Gestützt auf unsere internationale Führungsposition sind wir dabei, unser Marken-Portfolio in diesem Segment rund um die Marke Ibis völlig neu aufzustellen. Diese Marke verfügt über eine weltweit einzigartige Bekanntheit. Ibis, All Seasons und Etap Hotel entwickeln sich weiter, sodass ein Ensemble von drei verjüngten, starken und innovativen Marken entsteht, die nunmehr Ibis, Ibis Styles und Ibis Budget heißen. Ibis ist künftig die tragende Säule unserer Economy-Sparte”, fügte Denis Hennequin weiter hinzu.

Die Strategie zur Dynamisierung der Economy-Marken
Ausgangspunkt der Überlegungen von Accor im Bezug auf seine Economy-Marken war die Beobachtung der sich ständig wandelnden Lebens- und Konsumgewohnheiten. Die Verbrauchererwartungen haben sich zutiefst verändert. Die vertikale Segmentation in Economy-Marken und High-End-Marken gehört der Vergangenheit an. Alle Marken müssen von nun an in der Lage sein, ihren Kunden ein aufwertendes Image zu vermitteln und ein modernes, zeitgenössisches Konzept mit attraktivem Design zu bieten. Accor hat daraus den Schluss gezogen, dass die Produkte und Leistungen der Economy-Hotellerie im Konzern neu überdacht werden müssen, um über das traditionell bediente Marktsegment hinauszuwachsen und den Veränderungen der Verbraucher gerecht zu werden.

Ibis erhält den Status einer Mega-Marke mit drei Einzelmarken:
Ibis bleibt weiterhin ibis,
All Seasons wird zu “Ibis Styles”
Etap Hotel wird zu “Ibis Budget”.

Die Umsetzung dieser neuen Segmentierung – die weltweit Anfang 2013 abgeschlossen sein soll – wird es ermöglichen, die Verständlichkeit, Konsistenz und Schlagkraft der drei Economy-Marken zu verbessern, in vielen Märkten eine kritische Masse zu erreichen und gleichzeitig die Bekanntheit und das Entwicklungspotenzial jeder einzelnen dieser drei Marken zu steigern. Das Rebranding der Marken wird im Jahr 2012 von einer massiven Kommunikationskampagne begleitet werden, die darauf abzielen wird, das Image der Mega-Marke ibis ganz bewusst zu nutzen. Dabei wird die gemeinsame DNA mit den drei Schlüsselbegriffen Modernität, Einfachheit und Wohlbefinden im Mittelpunkt stehen. Gleichzeitig werden die unterschiedlichen Angebote der drei Marken klar differenziert. Ibis, Ibis Styles und Ibis Budget haben den Anspruch, die Marken mit dem besten Angebot an Komfort und Wohlbefinden in der Economy-Hotellerie zu werden.

Es wird ein Programm zur Modernisierung der Hotels und Verbesserung des Bettenkomforts umgesetzt werden. Um den Trends und Erwartungen der Kunden von morgen besser zu entsprechen, wird Accor die Neugestaltung der öffentlichen Räume, des Restaurantangebots wie auch der den Kunden zur Verfügung stehenden Technologien in Angriff nehmen.

Mit seinen 1.500 Economy-Hotels auf vier Kontinenten (ohne Motel 6) ist Accor mehr denn je gefordert, seine Führungsposition, in diesem für Ergebnis und Wachstum des Konzerns weltweit überaus wichtigen Segment zu konsolidieren. Dieses ambitionierte neue Markenprojekt wird es ermöglichen:
die Bekanntheit der Economy-Marken von Accor wie auch die Kundenzufriedenheit zu steigern;
durch gemeinsame Nutzung der verschiedenen Kanäle und Tools die Effizienz der Vertriebs- und Kundenbindungssysteme zu verbessern;
die weitere Entwicklung dieser Marken weltweit zu sichern.

Accor: “Open New Frontiers in Hospitality”
Accor ist nunmehr die Marke eines hundertprozentigen Hotelkonzerns. Nach Aussage von Denis Hennequin war dies der richtige Moment, “die Ambitionen und das Selbstverständnis des Konzerns neu zu definieren”. Das neue Motto “Open New Frontiers in Hospitality” verdeutlicht den Anspruch des Konzerns, den in seinen Genen steckenden Innovationsgeist zu regenerieren und – insbesondere auch unter Einsatz digitaler Medien – neue Formen von “Hospitality” zu entwickeln. Die Marke Accor wird künftig speziell gegenüber dem breiten Publikum eine größere Rolle spielen.

Zum einen wird sie mehr über das Engagement von Accor, besonders in den ereichen Human Resources, Nachhaltigkeit und Multikulturalität ommunizieren und damit für alle Hotelmarken des Konzerns Mehrwert enerieren.

Zum anderen wird die Marke Accor im Internet, das für die Zukunft der Hotelbranche ganz entscheidend ist, als übergreifende Handelsmarke bei dem strategisch wichtigsten Direktvertriebskanal accorhotels.com und beim Kundenbindungsprogramm Le Club Accorhotels (bisher A|Club) auch im Namen präsent sein.

Um das Vertrauen und die Glaubwürdigkeit für die einzelnen Accor-Marken zu stärken, fungiert Accor künftig auch als Unterstützungsmarke mit einer neuen Form der Markenverstärkung durch den Zusatz “by Accor” in der gesamten Kommunikation der Marken.

In der oben beschriebenen Weise neu positioniert und mit verstärkten Identitätsmerkmalen ausgestattet will die Marke Accor sowohl für ihre Partner als auch für ihre Mitarbeiter und Kunden zur wettbewerbsfähigsten und attraktivsten Beziehungsmarke der Hotelbranche werden.

Accor, weltweit der führende Hotelbetreiber und europäischer Marktführer, ist in 90 Ländern mit 4.200 Hotels und über 500.000 Zimmern präsent. Von der Luxus- bis zur Budgetklasse bietet Accor ein umfassendes Portfolio von Hotels unter den Marken Sofitel, Pullman, MGallery, Novotel, Suite Novotel, Mercure, Adagio, Ibis, All Seasons/Ibis Styles, Etap Hotel/Ibis Budget, Formule 1, Hotel F1 und Motel 6. Mit 145.000 Mitarbeitern weltweit bietet die Gruppe ihren Kunden und Geschäftspartnern fast 45 Jahre an Know-how und Expertise. In Deutschland ist Accor mit über 300 Hotels der Marken Sofitel, Pullman, MGallery, Novotel, Suite Novotel, Mercure, Adagio, Ibis, All Seasons/Ibis Styles, Etap Hotel/Ibis Budget und Formule 1 vertreten.

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Google-Manager Schindler: “Mobile wird eine der größten technologischen Revolutionen”

Mobiles Internet ist die nächste technologische Revolution, sagt Google- Europachef Philipp Schindler im Interview. Er sieht Display-Werbung im Kommen und verrät, dass Deutschland für Google der drittgrößte Markt weltweit ist.

Lesen Sie mehr…

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HSMA Mittags-Jour-Fixe September: Hotelmessen heute….


Wir besuchen diesmal den neu übernommenen “Schwarzen Adler”, bekannt für seine Wiener Küche.
Gemütliches Netzwerken….

Unser Tagesthema:
Erfolgreich auf Messen heute – Erfahrungsaustausch & wertvolle Tipps für den erfolgreichen Messebesuch.

Leitung Messe bei nbs
Als Gast begrüßen wir diesmal:
Janina Nunez-Ramierez.

https://www.xing.com/profile/Janina_NunezRamirez

Janina ist seit mehr als 5 Jahren bei n.b.s services im Bereich Messen. Gemeinsam mit Geschäftsführerin Christina Neumeister-Böck organisiert sie seit Jahren die erfolgreiche BIZ – eine sehr gut etablierte B2B Messse in Wien.

Neu dazu kommt im März 2012 der REISESALON, eine ganz besondere Art von einer Publikumsmesse. Ihr könnt gespannt sein…

Janinia gibt uns Einblick in die Messeorganisiation, erzählt uns über ihre persönlichen Erfahrungen als Aussteller als auch als Organisator von Messen. Sie freut sich schon auf einen regen Gedankenaustausch mit Euch.

Kosten: Eure Verpflegung – Basis Selbstzahler

Unser Tisch ist ab 12.30 Uhr reserviert. Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung via Xing unter

https://www.xing.com/events/mittags-jour-fixe-wien-thema-messeverkauf-809235

oder per Mail an office@hsma.at

Wir freuen uns auf Euch!

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“Schlüsselbranche oder Stiefkind? Was ist der Tourismus sich selbst und anderen wert?

Titel: “Schlüsselbranche oder Stiefkind? Was ist der Tourismus sich selbst und anderen wert?
Ort: Aula der Wissenschaften – 1010 Wien, Wollzeile 27a
Link out: Click here
Startzeit: 18:00
Date: 2011-10-05

Mit 125 Millionen Nächtigungen (2010) und einer erwirtschafteten Wertschöpfung von 42,8 Milliarden Euro (= 15,1 % des BIP) stellt die Freizeitwirtschaft in Österreich einen bedeutenden Wirtschaftsfaktor dar. Der Tourismus ist in vielen Regionen Wertschöpfungsmotor, weil 89% der Vorleistungen aus Österreich stammen. Zudem sichert er Arbeitsplätze und Einkommen. Trotz der wirtschaftlichen Bedeutung werden immer wieder Klagen laut, der Tourismus hätte in Österreich zu wenig Lobby, politisch einen zu geringen Stellenwert und Probleme im Agenda-Setting der für die Branche wichtigen Themen.

Am 05. Oktober 2011 erörtert die Tourismus Community Austria in der Aula der Wissenschaften in Wien den Stellenwert des Tourismus in Österreich.
Es diskutieren unter anderen Renate Danler (HOFBURG Vienna, Kongresszentrum), Helmut Peter (Romantikhotel im Weissen Rössl, St. Wolfgang) und APA-Wirtschaftsressortleiter Thomas Karabaczek.

Die Tourismus Community Austria wird brisante Fragen thematisieren:
- Wie hoch ist die Bedeutung des Tourismus in Österreich?
- Zieht der österreichische Tourismus an einem Strang?
- Welchen politischen Stellenwert hat der Tourismus in Österreich?
- Wo finden die Anliegen des Tourismus (noch) zu wenig Gehör?

Im Anschluss an die Diskussion besteht die Möglichkeit, sich in entspannter Atmosphäre fachlich auszutauschen und Netzwerkkontakte zu knüpfen.

Die Teilnahme an den Veranstaltungen der TCA ist kostenlos und für alle an der Tourismus- und Freizeitwirtschaft Interessierten offen.

Zur Anmeldung

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Surfen zum Nulltarif: Österreichs Top-Hotellerie punktet mit Gratis-Internet

Laut aktueller Umfrage der Österreichischen Hoteliervereinigung bieten 88 % ihrer Mitgliedsbetriebe Surfen zum Nulltarif an. Die Gäste schätzen dieses Service.

Statusmeldungen, Fotos, Apps und e-mails sind unsere ständigen Begleiter. “Egal, ob Smartphone oder iPad – viele verwenden das Internet natürlich auch im Hotel. Und unsere Hoteliers sind darauf bestens eingestellt”, freut sich Thomas Reisenzahn, Geschäftsführer der ÖHV Touristik Service GmbH, über eine aktuelle Umfrage unter den Mitgliedsbetrieben der Österreichischen Hoteliervereinigung. 88 % der ÖHV-Betriebe bieten kostenloses Internet im Hotel an. Zu finden sind die ÖHV-Mitgliedsbetriebe natürlich auch online – unter www.first-austrian-hotels.com.

Eine Grafik finden Sie hier zum Download:

http://www.tourismuspresse.at/redirect/OEHV3

In 69 % der Hotels ist der kostenlose Internet-Zugang im gesamten Hotel verfügbar, in 19 % der Häuser in den öffentlichen Bereichen wie etwa der Lobby. 84 % bieten den Gratis-Webzugang via WLAN an.
Reisenzahn ist überzeugt, dass diese Werte weiter steigen werden. Immer mehr Hotels der Top-Kategorien setzen auf All-in im Online-Bereich.

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Braucht es überhaupt noch den Hotelverkäufer?

Braucht es überhaupt noch den Hotelverkäufer?

Mit dieser Fragestellung starten wir am 21. November 2011 in unseren HSMA Sales Day, den wir mit Unterstützung der IFH im neu eröffneten Hotel Fire & Ice in Düsseldorf / Neuss veranstalten.

Arbeiten Sales und Kunden seit langem aneinander vorbei?
Wie genau sehen die Kunden-Anforderungen aus und wo liegen die Herausforderungen für die Hotellerie?

Seien Sie dabei, wenn wir die verschiedenen Märkte im Bereich Corporate, Leisure und MICE im Detail beleuchten und die jeweiligen Kundenanforderungen und Trends herausarbeiten. Tauchen Sie mit uns in die Neuropsychologie des Verkaufens ab und lassen Sie sich inspirieren, wenn wir einen Blick über den Tellerrand und in die Zukunft des Hotelverkaufs wagen.
Denn eins ist sicher: So wie der klassische Hotelverkauf heute zelebriert wird, ist dies nicht mehr zeitgemäß.

Die Veranstaltung ist ein Muss für alle Hoteldirektoren sowie Sales- und Marketingverantwortlichen.

Alle Infos finden Sie unter www.sales2011.hsma.de.

Zum Programm gelangen Sie hier, eine Online-Anmeldung ist hier möglich.

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„Hoteliers und die drei Musketiere – wie Sie google+, facebook und twitter zur Kundenbegeisterung nutzen können“

Stefan Niemeyer beim HSMA Special Day in StainzTitel: „Hoteliers und die drei Musketiere – wie Sie google+, facebook und twitter zur Kundenbegeisterung nutzen können“
Ort: Hotel in Wien – Details in Kürze
Beschreibung: Der Workshop zeigt praktische Tipps zur Nutzung der sozialen Netzwerke google+, facebook und twitter. Aktuelle Entwicklungen und Neuerungen werden genauso behandelt wie der schnelle und erfolgreiche Dialog mit Gästen.
Startzeit: 09:00
Date: 2011-10-14
Endzeit: 15:00

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Kohl news: 6 Schritte zu einem erfolgreichen touristischen Produkt in Destinationen

6 Schritte zu einem erfolgreichen touristischen Produkt in Destinationen (Teil 1)Erfolgreiche touristische Produkte entstehen nicht zufällig, sondern werden strategisch geplant. Dazu helfen 6 Schritte, die den touristischen Produkten Flügel verleihen.

Schritt 1: Analysieren sie die Rahmenbedingungen zum Produkt

Schauen Sie sich Ihre strategischen Angebotsthemen und das Marktumfeld dazu im Detail an. Stellen Sie sich als Produktverantwortlicher folgende Fragen:

Welche strategischen Angebotsthemen bestehen in ihrer Destination?
Welche Produkte in Hinblick auf die strategischen Angebotsthemen bestehen in ihrer Destination und in Mitbewerber-Destinationen bereits? Welche Gäste-Bedürfnisse werden damit gut abgedeckt, welche noch weniger gut?
Wo liegen derzeit die Stärken und Alleinstellungsmerkmale ihrer Destination?
Wo liegen die zukünftigen Potenziale aufgrund von Markt-Trends?
Welche Leistungen in ihrer Destination knüpfen besonders gut an den Stärken und zukünftigen Potenzialen an? Wo können Sie gegenüber den Mitbewerbern die Pole-Position einnehmen?

Schritt 2: Legen Sie messbare Ziele und die Zielgruppe für das Produkt fest

Bestimmen Sie klare, messbare Ziele, die mit der Produktentwicklung erreicht werden sollen (zB Nächtigungsziele, Umsatzziele) und definieren Sie die Zielgruppe für das Produkt.
Stellen Sie sich als Produktverantwortlicher folgende Fragen:

Sind die gesetzten Ziele auch überprüfbar?
In welchem Zeitrahmen und von wem wird evaluiert?
Wer sind die Zielgruppen? (Motive, Werte, Erwartungen, Bedürfnisse)
Wer sind die Zielmärkte und bestehen unterschiedliche Bedürfnisse der Zielmärkte?

Schritt 3: Stellen sie den Strategie-Fit her

Sie müssen wissen, wohin die Reise gehen soll, bevor Sie zu rudern beginnen. Entwickeln Sie Produkte innerhalb ihrer strategischen Angebotsthemen bzw. Geschäftsfelder. Das Produkt Moststraße Mostviertel in Niederösterreich setzt zum Beispiel am strategischen Angebotsthema Genuss an. Nature Watch in Tirol setzt an der strategischen Angebotssäule Naturerlebnis an.
Stellen Sie sich als Produktverantwortlicher folgende Fragen:

Wo besteht auf Basis der Analyse der Rahmenbedingungen (Schritt 1) Handlungsbedarf in der Produktentwicklung?
Bestehen Vision und Strategien bzw. strategische Angebotsthemen für die nächsten 10 Jahre und wie lauten diese?
Wie können die Strategien in Form von zielgruppenspezifischen Produkten umgesetzt werden?

Schritt 4 bis 6 finden Sie hier im Oktober 2011.

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“Der Hotelier & die 3 Musketier ” – der Online Praxis Workshop

Titel: Der Hotelier & die 3 Musketier – der Online Praxis Workshop
Ort: AUSTRIA TREND HOTEL PARK ROYAL PALACE VIENNA
Link out: Click here
Beschreibung: “Hoteliers und die drei Musketiere – wie Sie google+, facebook und twitter zur Kundenbegeisterung nutzen können“

Der workshop zeigt praktische Tipps zur Nutzung der sozialen Netzwerke google+, facebook und twitter. Aktuelle Entwicklungen und Neuerungen werden genauso behandelt wie der schnelle und erfolgreiche Dialog mit Gästen

Startzeit: 11:00
Date: 2011-10-14
Endzeit: 15:00

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business bestseller Oktober 2011

Stefan Frädrich hilft, den inneren Schweinehund nicht gegen, sondern für sich arbeiten zu lassen.
Gunter Dueck zeigt, dass der klassische IQ nicht mehr ausreicht, sondern die «Professionelle Intelligenz» – das Zusammenwirken unterschiedlicher Teilintelligenzen – zukunftsweisend ist.
Und Jay Elliot gewährt als Insider einen seltenen persönlichen Einblick in die Erfolgs- und Führungsprinzipien des verschlossenen Apple-Chefs Steve Jobs.

Die dazugehörigen Downloads finden Sie [...hier...]
Viele neue Anregungen beim Lesen!

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Burn Out & Tourismus am 3.11.2011 in Anif


AUSGANGSSITUATION
• Wir alle reden darüber und wissen viel zu wenig über das Thema Burn Out.
• Die Kosten für Burn Out sind seit 2004 auf das 9-fache gestiegen.
• Die Gefahren für Unternehmer und Mitarbeiter im Tourismus sind durch besondere Belastungen enorm groß.
• Führende Hotels in Österreich ergreifen in ureigenem Interesse Maßnahmen zur Gesundheitsvorsorge für Gäste.
• Auf Nachfrageseite stehen wir vor völlig geänderten Voraussetzungen durch die vermehrte Betro enheit unserer Gäste :
Chancen für die Produkt- und Angebotsentwicklung werden meist nicht ausreichend genützt.

Viele interessante Vorträge, Anstösse & Infos rund um dieses brandheiße Thema:
Nähere Infos zum Programm & Anmeldung

HSMA Member erhalten 10 % Ermäßigung auf den Seminartarif!

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Rückblick von der letzten ncm.Veranstaltung: Märkte sind Gespräche

Als Schlossblogger mit Praxisbeispielen im TourismusBesprechungsRaum
Gastbeitrag von Alexander von Halem

In gemütlicher Runde (insgesamt waren wir elf Personen) diskutierten wir am 6. Oktober im TBR der Salzburger Internetagentur NCM.at im Praktikerworkshop über Social Media und das Bloggen.
Mein persönliches Fazit: Die Chancen Social Media erfolgreich einzusetzen, um mit Gästen und Kollegen wertvolle Gespräche zu führen, die diese zu Partnern und Freunden machen, sind immens. Die Österreicher sind den Deutschen da noch weit voraus.

Alexander von Halem beim TourismusBesprechungsRaum
Ich zeigte im Workshop Praxisbeispiele, wie ich in unserem kleinen Landhotel Schloss Zeilitzheim im fränkischen Weinland Social Media einsetze und welche Erfahrungen ich speziell mit dem Bloggen gemacht habe. Im Gespräch mit den österreichischen Top Hoteliers konnte ich feststellen, dass diese auch schon teilweise sehr erfolgreich bloggen. Wir tauschten uns rege über unsere Erfahrungen aus.
Wichtigster Punkt, an dem wir uns wohl alle einig waren, ist, dass Social Media (Netzwerke wie Facebook, Nachrichtendienste wie Twitter, Blogs etc.) nicht als reine Marketingkanäle missbraucht werden dürfen, sondern dann für alle Seiten erfolgreich sind, wenn wir sie dazu nutzen Gespräche zu führen.
Welches Werkzeug oder Medium dabei genutzt werden sollte, hängt davon ab, mit welchen man sich persönlich wohl fühlt. Man muss nicht überall dabei sein, sollte aber wissen, welches Potential in den einzelnen Medien steckt. So diskutierten wir auch darüber, dass man Twitter erfolgreich nutzen kann, auch wenn man selbst nicht aktiv Twitter-Nachrichten verschickt; In dem man sich durch Listen zum Beispiel von Twitter branchenrelevante Nachrichten zusammen stellen lässt.
Die Möglichkeiten Freundschaften online auch im “realen Leben” zu vertiefen, fand besonderes Interesse. So berichtete ich vom “Twitter Picnic” mit meinen Twitter Followern in vergangenen April. Es kamen etwa 30 Follower mit ihren Familien zu uns nach Zeilitzheim. Nicht nur haben wir damals die Freundschaften vertiefen können; auch sind Synergien und Projekte zwischen den Teilnehmern entstanden. Im kommenden Jahr wird es daher wieder ein Twitter Picnic geben und die Anmeldungen trudeln bereits ein.
Eine wichtige Frage der Hoteliers war, wie oft man Blogbeiträge schreiben sollte und welche Themen sich eignen. Dazu gibt es natürlich keine allgemein gültige Antwort, aber wir waren uns einig, dass die Frequenz dem eigenen Mitteilungsstil entsprechen muss und eine gewisse Regelmäßigkeit vorteilhaft ist. Ich plädierte auch dafür Blogbeiträge so zu schreiben, wie man auch daheim mit seinen Gästen spricht. Die Themen sollten durchaus persönlich sein (wobei man hier natürlich zwischen privat und persönlich unterscheiden muss).
Mut machen wollte ich den bloggenden Hotelierskollegen, die Kommentare ihrer Leser im eigenen Blog vermissen: Das ist vollkommen normal. Für viele Menschen stellt das Kommentieren in einem Blog eine zu große Hürde dar. Dennoch werden Blogartikel viel öfter gelesen und verinnerlicht, als man meint. Das merke ich vor allem im Gespräch mit Gästen vor Ort. Auch sollte man seine Blogartikel (jeweils händisch ausgewählt für das jeweilige Zielpublikum) bei Facebook im eigenen Profil, der Facebookseite, Google+ oder Twitter verlinken. Die Diskussion findet zum Artikelinhalt findet dann oft eher dort statt, als im eigenen Blog.
Wir sprachen auch über die Chancen von Location-Based Services wie Foursquare, Gowalla, Google Places etc. und darüber wie man als Gastgeber durch besondere Angebote für diejenigen, die bei uns einchecken (und uns somit auch empfehlen), erhöhte Sichtbarkeit erreichen und mit unseren Gästen ins Gespräch kommen kommen.
Die Profis von NCM.at im Bereich Online Marketing (Julia Jung), Texterstellung (Karina Reichl) und Google Adwords (Marina Kogler) und Michael Mrazek gaben wertvolle Tipps aus ihren Fachbereichen. Und mit einigen Teilnehmern habe ich mich nun schon vernetzt und freue mich auf ein Wiedersehen bei anderer, hoffentlich genau so spannenden Gelegenheit!
Alexander von Halem

Weiterführende Links:
Alexander von Halem:
Schloss Zeilitzheim, fränkisches Weinland:
Schlosstagebuch (Blog):

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hogast Internet Awards für das Weisse Rössl am Wolfgangsee & Hotel Post in Bezau

Bei der Verleihung der 11. hogast Internet Awards konnten wieder zwei ncm-Kunden punkten. Das Hotel Weisses Rössl wurde für den besten Online-Gesamtauftritt im österreichischen Ferientourismus ausgezeichnet. Das Hotel Post aus Bezau ist zum zweiten Mal in Folge unter den Gewinnern und erhielt diesmal den Branchen-Oscar für das beste Blogkonzept.

Innovation und Qualität auf allen Ebenen – dafür stehen die beiden Vorzeige-Betriebe, die sich über die aktuellen hogast-Auszeichnungen freuen dürfen. „Das Weisse Rössl und das Hotel Post beweisen auch im Internetbereich hohe Innovationskraft und konnten sich so unter 260 Einreichungen durchsetzen. Wir sind stolz, dass uns mit beiden eine langjährige Partnerschaft verbindet“, so ncm-Geschäftsführer Michael Mrazek zur Auszeichnungen der beiden Betriebe.
Das Weisse Rössl, das seit mehr als zehn Jahren zu den Kunden von ncm zählt, überzeugte nicht nur die Fachjury – diese nominierte drei Betriebe für den Award – sondern auch das hochkarätige Publikum, das im Rahmen der Verleihung den Sieger aus den drei Nominierten bestimmte. Der professionelle und innovative Online-Gesamtauftritt des Weissen Rössl überzeugte auf allen Linien. Und das nicht zum ersten Mal, wie sich Rösslwirtin Gudrun Peter freut: „Nach der Auszeichnung 2003 freut es uns sehr, dass wir in diesem Jahr zum Gesamtsieger gewählt wurden. Mein Mann und ich stehen voll und ganz hinter dem, was wir tun. Ich denke, gerade das wird auch vom Gast honoriert – dass etwa hinter unserem Blog kein Ghostwriter steht, sondern wir selber schreiben.“

Preis für das beste Blogkonzept geht in den Bregenzerwald

Erstmals wurden in diesem Jahr Auszeichnungen für die beste Facebook-Seite und das beste Blogkonzept verliehen. Bei zweiterem konnte das Hotel Post in Bezau punkten. Im Bregenzerwald bejubelt man die bereits zweite hogast-Auszeichnung in Folge: „Nach dem Gewinn des hogast-Award 2010 für die beste Website freuen wir uns, auch in diesem Jahr wieder unter den Preisträgern zu sein und sehen dies als eine Bestätigung unserer Arbeit.“ Der erneute Erfolg ist nicht zuletzt dem Engagement und der kontinuierlichen Zusammenarbeit mit den Profis von ncm zu verdanken.

Herzlichen Glückwunsch!


.l: Freuen sich über die Auszeichnung: Hotel Salzburger Hof, Gisela Holleis (beste website), Hotel Weisses Rössl Oliver Trutmann (bester Gesamtauftritt), Hotel Post Bezau, Stefan Niemeyer (bester Blog), Le Meridien, Philipp Höll (beste Facebook-Seite)

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Member News: Das SPA des Linsberg Asia präsentiert das neue Angebot “Lebensfeuer”

In der Therme Linsberg Asia laden großzügige 15. 000 m2 zum Baden, Verweilen und Entschweben ein und ein erstklassiger SPA-Bereich ermöglicht ein Eintauchen in eine Oase zum
Wohlfühlen für Entspannung mit allen Sinnen. Zusätzlich profitieren die Gäste mit dem ganzheitlichen Gesundheitskonzept von einer hohen medizinischer Kompetenz eingebettet in ein fernöstliches Wohlfühlambiente.

Im Bad Erlacher Wellness-Resort ist dasGesundheitsangebot mit dem Diagnostik-Verfahren “LEBENSFEUER” wieder um einen Meilenstein erweitert worden und Gäste können ab nun im
Rahmen eines Aufenthaltes rasche Auskunft über Ihren Gesundheitszustand und nachhaltige Tipps erhalten.
Denn Gesundheit ist viel mehr als die Abwesenheit von Krankheit
und gewinnt auch in unserer Gesellschaft immer mehr an Stellenwert
und Beachtung. Ob im Berufsleben oder in der Freizeit, viele Menschen
stehen oft unter Stress. Die ständigen Begleiter im Alltag sind
Hektik und Zeitdruck. Auf Dauer schlecht für die Gesundheit. Bewusste
Entschleunigung und Entspannung sind gute Hilfsmittel, dem Stress
entgegen zu wirken. Gesundheit und Vitalität sind die Grundlage für
Lebensfreude und Lebensqualität in jedem Alter. Mit der verstärkten
Ausrichtung auf den Faktor “Gesundheit” ist das Hotel & Spa Linsberg
Asia spezialisiert auf die Verbesserung der Lebensqualität des
typischen Zivilisationsmenschen und bietet ein rundum stimmiges
Wohlfühlangebot ganz im Zeichen von Ruhe und ganzheitlicher Erholung
mit allen Sinnen.
Als Gast des Hotel & Spa Linsberg Asia begibt man sich auf eine
Reise durch verschiedene Welten und zu sich selbst. Die Kunst des
Wohlfühlens ist in vielen Ländern seit Jahrtausenden Bestandteil des
täglichen Lebens. Im Linsberg Asia lernt man diese Kunst kennen und
erfährt hier die erfolgreiche Symbiose zweier Welten. Wer gesund
bleiben will, nutzt östliche und westliche Erfahrungen auf
ganzheitliche Weise. Gemäß den traditionellen fernöstlichen Lehren
und einer auch in unseren Breitengraden zusehends etablierten
Denkweise ist unser Wohlbefinden von einem ausgewogenen
Gleichgewicht von Körper, Seele und Geist abhängig. Und genau diese
Harmonie gilt es an diesem besonderen Ort zu erleben.
Der Erholungswert der schönen Naturlandschaft und Genussregion
“Bucklige Welt”, modernste Behandlungsmethoden und eine erstklassige
Betreuung sind ideale Voraussetzungen für einen erfolgreichen und
erholsamen Gesundheitsaufenthalt im Hotel & Spa Linsberg Asia. Den
Gästen steht ein umfangreiches Angebot an ganzheitlichen
Gesundheitsprogrammen zur Verfügung. So genießt man beispielsweise
von Anreise bis zur Abreise zahlreiche Zusatz-Services wie einen
gesunden Willkommensdrink, TCM Küche nach den 5 Elementen inkl.
Mittagssnack, ein Wohlfühlbuch mit Gesundheitstipps, ärztliche
Beratungsgespräche, Bewegungs- und Entspannungseinheiten sowie
Personal Trainings uvm. Die drei Lebensstilfaktoren Ernährung,
Bewegung und mentale Gesundheit fließen somit in die kompetente
Betreuung ein. “Unser Ziel ist es, die Gesundheit, den Lebensstil und
damit die Lebensqualität unserer Gäste im Rahmen eines entspannten
Urlaubes zu verbessern”, erklärt General Manager Markus Ernst die
Grundlage für die neue verstärkte Gesundheitsausrichtung des
Wohlfühlresorts auf 4-Sterne-Superior Niveau.
Für das ganzheitliche Wohlbefinden der Gäste stehen sowohl
klassische Anwendungen als auch, getreu dem Fusionsgedanken, der
asiatische Einfluss in Form von Massagen, Kosmetik und
Entspannungstechniken mit unterschiedlichen Schwerpunkten zur
Auswahl. So taucht man beispielsweise mit einer Shiatsu Behandlung in
die japanische Heilkunst ein oder begibt sich im Rahmen einer Tuina
Massage in die Sphären der Traditionell Chinesischen Medizin (TCM).
Unsere Ärztin für Allgemeinmedizin, Frau Dr. Birgit Fürnsinn,
widmet sich Ihrem persönlichen Wohlbefinden mit der Zielsetzung Ihren
individuellen Stressbelastungen des Alltags entgegenzuwirken. “Für
mich ist es besonders wichtig, den Menschen als Ganzes zu sehen, d.h.
als Körper, Geist und Seele, um wieder den harmonischen Einklang mit
sich selbst und dem Leben zu finden”.
Mit dem neuen Angebot “LEBENSFEUER” wird den Wünschen und
Bedürfnissen der erholungshungrigen Gäste ab sofort noch mehr
Rechnung getragen. Mit minimalem Aufwand können Gäste des Hotel & Spa
Linsberg Asia während Ihres Aufenthaltes Ihrer Gesundheit bewusste
Aufmerksamkeit schenken, sich in die professionellen Hände einer
zertifizierten Lebensfeuer Ärztin begeben und auf einfache Weise ein
aussagekräftiges Analyseprotokoll sowie maßgeschneiderte Empfehlungen
für einen langfristigen gesundheitlichen Nutzen erhalten. Die
Lebensfeuer-Messung bietet den höchsten Standard in der Diagnostik
der Herzratenvariabilität und gibt Antworten auf Fragen zum Thema
Gesundheit und Lebensstil.
Bei den LEBENSFEUER-Angeboten widmet man sich mitunter den
Fragen: Wie GESUND bin ich? – Wie ALT bin ich wirklich? – Was STRESST
mich? – ERNÄHRE ich mich richtig? – SCHLAFE ich gut? – Was PASSIERT
mit mir wenn…? Die Auswertung der Daten erfolgt in einer
“feuerähnlichen” Darstellung – daher auch der Name – und ist eine
hervorragende Möglichkeit sein Leistungspotential zu optimieren und
seine Entspannungsfähigkeit und Burnout-Gefährdung zu ermitteln, um
frühzeitig positive Lebensstil-Veränderungen einleiten zu können und
sein Lebensfeuer am lodern zu halten.
Die gezielt ausgewählten Behandlungen der bewährten asiatischen
Heiltraditionen, deren Ziele Wohlbefinden, Erneuerung und
Lebensfreude sind, helfen beim Stressabbau, sodass man wieder zu
seiner “Mitte” zurückfindet und kraftvoll durchstarten kann. Sich
Zeit für sich selbst nehmen, für das eigene Wohlbefinden, um sich
frisch und belebt zu fühlen. Ein paar Stunden, einen ganzen Tag oder
als begleitendes Programm im Rahmen eines Aufenthaltes. Kompetente
Beratung, anerkannte Diagnostikverfahren, hochwertige Pflegeprodukte
und professionelle Hände bringen mit neuesten medizinischen
Erkenntnissen den Körper und Seele in Einklang und den Gast zum
Lächeln.
Im Hotel & Spa Linsberg Asia wird jedem ein maßgeschneidertes
Angebot für ein Leben in Balance und Vitalität geboten, im Sinne von
“Auftanken statt ausbrennen”

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Kontrolle ist gut, Controlling ist besser – 10 Schritte zur Hotelbudget-Erstellung für 2012

Controlling-Maßnahmen tragen enorm zum touristischen Unternehmenserfolg bei. Ihre konsequente Anwendung birgt auch für die Hotellerie noch vielfach unterschätzte Potentiale.

“Für langfristig erfolgreiches Unternehmertum sind
Bauchgefühle meist zu wenig. Konkrete Analysen, Zahlen und
Optimierungsschritte führen Betriebe am Markt an die Spitze und
entwickeln das Unternehmen weiter. Controlling heißt das
Schlüsselwort, das untrennbar mit der Geschäftsführung verbunden und
in professionellen Hotelbetrieben unverzichtbar ist”, erklärt Mag.
(FH) Manuela Wiesinger, Consultant bei der con.os
tourismus.consulting gmbh mit Sitzen in Wien und Linz. Controlling
beschreibt einen Steuerungskreislauf auf Grundlage einer qualitativen
und quantitativen Ausgangsanalyse, gefolgt von Zieldefinitionen und
abteilungsbezogener Maßnahmenplanung. Wiesinger: “Kerninstrument ist
dabei die Planung betrieblicher Erträge und Aufwände auf Monatsbasis
im Rahmen eines Budgets. Langfristiger Nutzen sind die Sicherung des
Unternehmensfortbestandes und dessen Wertsteigerung.”
10 Schritte zur Hotelbudget-Erstellung

Mag. (FH) Wiesinger definiert 10 Maßnahmen, die bei konsequenter
Umsetzung zu Verbesserungen in den Abläufen und Strukturen des
Betriebes führen, für mehr Transparenz sorgen und den Ertrag
steigern.
Schritt 1: Planung ersetzt Zufall
Viele erfolgsdeterminierende Abläufe im Hotelbetrieb basieren auf
Zufall. Eine proaktive Budgetplanung des bevorstehenden
Wirtschaftsjahres erlaubt die Beeinflussung von Erträgen und
Aufwänden noch bevor sie passieren.
Schritt 2: Die richtigen Strukturen schaffen
Das Referenz-Tool des Budgets – die monatliche, kurzfristige
Erfolgsrechnung – soll einer logischen, an das Geschäftsmodell des
Hotels angepassten Struktur und Gliederung der Ertrags- und
Aufwandsgruppen folgen.
Schritt 3: Das Rad nicht neu erfinden
Die Gruppierungslogik der kurzfristigen Erfolgsrechnung kann nun
auch für den Aufbau des Betriebsbudgets herangezogen, der spätere
Soll-Ist-Vergleich dadurch unkompliziert durchgeführt werden.
Schritt 4: Den Rechnungslegungsprozess überprüfen
Standards in der Rechnungslegung und Verbuchung sorgen für die
notwendige Abgrenzungsgenauigkeiten und periodenrichtige Zuweisungen
der Erträge und Aufwände in der Saldenliste bzw. kurzfristigen
Erfolgsrechnung. Ohne diese Voraussetzung geht die Aussagefähigkeit
des Controlling-System verloren.
Schritt 5: Den richtigen Detaillierungsgrad wählen
Das Budget 2012 sollte nach Monaten und nicht nur auf Saison- oder
Jahresbasis geplant werden. Auf diese Weise kann bei
Budgetabweichungen monatlich mit gezielten Maßnahmen in den einzelnen
Abteilungen gegen gesteuert und das Ende des Budgetzeitraumes nicht
erst abgewartet werden.
Schritt 6: Die Abteilungsleiter einbinden
Das Budget mit Leben und mit Verantwortungen füllen! Operatives
Arbeiten mit dem Zahlenkonstrukt “Budget” funktioniert über
Maßnahmen- und Kennzahlenvorgaben an Abteilungsleiter und die
Übertragung von Verantwortung zum Erreichen der Monatsziele.
Schritt 7: Über Soll-Ist-Vergleiche steuern
Monatlich werden bei einem Soll-Ist-Vergleich die Verkaufszahlen,
Erlöse und Aufwände mittels der Ist-Zahlen aus der Saldenliste
durchgesehen. So kann kontinuierlich überprüft werden, ob die
eingeschlagene Richtung stimmt.
Schritt 8: Den Kurs korrigieren
Liegen die verbuchten Ergebnisse hinter Plan ist professionelles
Handeln gefragt. Korrekturmaßnahmen, im Führungsteam beschlossen und
in den Abteilungen “exekutiert” tragen dazu bei, wieder auf Kurs zu
kommen.
Schritt 9: Das Budget aktualisieren
Ein Budget ist nicht in Stein gemeißelt. Im Laufe der
Budgetperiode können strukturelle Veränderungen einzelner Erlös- oder
Aufwandsbereiche auftreten. Diesen, dauerhaft abweichenden
Zahlungsströmen ist dann durch eine Budgetanpassung Rechnung zu
tragen. Dies entwickelt sich zu einem “lernenden” und mit laufendem
Zeitfortschritt stetig präziser werdenden Steuerungsinstrument.
Schritt 10: Branchen-Vergleiche nützen Ein Plan- oder Vorjahresvergleich von Kennzahlen kann
aufschlussreich sein und Handlungsbedarf aufzeigen. Das Einbeziehen
von Benchmark-Werten zeigt jene betrieblichen Potential-Bereiche auf,
welche bisher vermeintlich schon hervorragend liefen. Der
Branchen-Vergleich gibt darüber Aufschluss.

Mag. (FH) Manuela Wiesinger: “Punktuelle und unregelmäßig
durchgeführte Controlling-Maßnahmen bringen leider nicht den
gewünschten Unternehmenserfolg. Nur wer immer am Ball bleibt, erkennt
negative Entwicklungen bereits im Entstehungsprozess und kann sofort
gegensteuern. Da kommt ein Bauchgefühl schon mal zu spät.”
Detaillierte Empfehlungen zum Vorgehen bei der Unternehmensplanung
finden Sie auch im soeben von Mag. (FH) Manuela Wiesinger und Dr.
Martin Schumacher in der zweiten Auflage veröffentlichen Fachbuch
“Finanzmanagement im Tourismus”, publiziert im renommierten Linde
Verlag.

Rückfragehinweis:
Cornelia Hofbauer
con.os tourismus.consulting gmbh
Hietzinger Hauptstraße 45/1
A-1130 Wien
Tel.: +43 (0)1 306 06 06 Fax: DW 10
c.hofbauer@conos.co.at

http://www.conos.co.at

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HSMA Deutschland: Sales Day by HSMA & IFH

… Skifahren, Networken, Weiterbilden!

All das bekommen Sie auf dem Sales Day by HSMA & IFH am 21. November 2011 im neu eröffneten Hotel Fire & Ice in der Skihalle Neuss.

MELDEN SIE SICH JETZT AN und sichern Sie sich Ihr Ticket! Die Plätze sind begrenzt!

Zusätzlich zum spannenden Veranstaltungsprogramm, lohnt sich ein Besuch auch, um sich das einzigartige Hotelprodukt anzusehen. … und natürlich, um im gleichen Atemzug auch die heiß ersehnte Skisaison zu eröffnen!

Die HSMA Deutschland hat Sonderkonditionen für Sie mit dem Hotel vereinbart:
In dem Zimmerpreis ist eine Ganztageskarte für die Piste inkludiert (09.00 – 23.00 Uhr)!

Das Programm finden Sie auf der Homepage der HSMA Deutschland:

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HSMA Member Day 2011: Keynote Trixi Smutny:

Leben Sie JAAP!

Wir alle kennen sie, die Tage, an denen so einiges schief läuft,  wo wir nicht in »die Gänge« kommen oder »Geduld« zum Fr emdwort wird.
Diese Tage kommen immer wieder, aber idealerweise immer seltener.
Denn es gibt ein Gegenserum und das heißt: JAAP!

Mit dem JAAP-Prinzip® gewinnen Sie Ihre Gäste nachhaltig, tanken mehr Kraft für Ihre täglichen Herausforderungen und erreichen auf einfache Art mehr Lebensqualität für sich selbst und Ihre Gäste.
Am Member Day erhalten Sie Ideen, Impulse und Erfolgsrezepte, mit denen es Ihnen gelingt, das JAAP-Prinzip® immer öfter in ihr Leben zu integrieren, um auch in Zukunft erfolgreich zu bleiben, bei allem, was Ihnen wichtig ist.

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gast: Gesunde Geschäfte

Österreich will Nr. 1 im Gesundheitstourismus werden – Gütesiegel “Best Health” soll helfen. Der Gesundheitstourismus wird zunehmend zu einem bedeutenden Faktor in Österreich.
Bereits 23 Prozent aller Nächtigungen fallen in diesen Bereich (davon entfallen wiederum 72 % auf Wellness, 15 % auf Thermen, 10 % auf Medical und 3 %  auf Alpin-Wellness). „Wir sprechen also hier von keinem Nebenschauplatz mehr”,  zeigte sich Tourismus-Spartenobmann Hans Schenner jüngst bei einem Pressegespräch in Wien überzeugt.
„Das World Economic Forum führt Österreich auf Platz drei unter 139 Ländern im Bereich Gesundheit und Hygiene. Unser Ziel muss es sein, innerhalb der kommenden drei Jahre in diesem Bereich weltweit die Nummer eins zu werden!”

Dies sei durchaus realistisch, erfülle Österreich doch mit einem der besten Gesundheitssysteme und als weltweit beliebte Tourismusdestination die  perfekten Voraussetzungen dafür, so der heimische Tourismussprecher. Dazu müsse
aber die Qualität der heimischen Betriebe weiter ausgebaut werden. Denn
insbesondere in den Grenzregionen zu den östlichen Nachbarländern werde die
Konkurrenz immer größer. Schenner brach daher eine Lanze für Auszeichnungen wie
das Austria Gütezeichen Gesundheitstourismus – Best Health Austria”. Dieses
leiste einen Beitrag, um das Qualitätsniveau im österreichischen
Gesundheitstourismus zu sichern und international bekannt zu machen.

Zertifizierung verstärkt Kundenzufrieden…..

http://www.gast.at/ireds-116422.html

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HOTELBIZ, der Top-Event am Seminar- und Veranstaltungsmarkt am Dienstag, 8. Mai 2012 im MAK Wien

Nach dem großen Erfolg der diesjährigen
HOTELBIZ – SEMINARBIZ – EVENTBIZ mit über 120 Ausstellern an 94
Messeständen hat die Planung für die “Biz” 2012 bereits wieder
begonnen. Der Top-Event am Seminar- und Veranstaltungsmarkt findet am
Dienstag, 8. Mai 2012, im MAK Wien statt.
Buchungen für Standplätze 2012
Interessierte Seminar- und Tagungshotels, Veranstaltungslocations
und Regionen können sich ab sofort unter www.hotelbiz.at als
Aussteller registrieren. Die professionelle Organisation und die
persönliche Betreuung garantiert jedes Jahr zufriedene Aussteller.
Auch einige Neuaussteller der letzten “Biz” haben für 2012 ihren
Standplatz bereits fix gebucht.
Die als Workshop konzipierte Messe wird im Mai wieder einen
Nachmittag und Abend lang geöffnet sein. Das MAK Wien bietet einen
perfekten Rahmen für eine erfolgreiche Veranstaltung. Die Aussteller
sind Seminar- und Tagungshotels sowie Veranstaltungslocations, die
sich dem ausgewählten Fachpublikum präsentieren wollen.
Einzelbetriebe, die das ganze Jahr hindurch die Fachbesucher über
ihr Angebot informieren wollen, können ein Gesamtpaket buchen, das
neben dem Auftritt im Rahmen der Messe (Einzelstand) auch weitere
Leistungen wie u.a. regelmäßige Mailings enthält.
Bei Buchung eines Messestandes oder des Gesamtpakets bis 1.12.2011
wird ein Frühbucherbonus von 5% gewährt.
Die “Biz” – immer ein Gewinn für Fachbesucher
Das umfangreiche Angebot und die persönliche Kontaktpflege sind
für die Besucher die Hauptbeweggründe für den Besuch der “Biz”. Die
Fachbesucher – es handelt sich dabei um Top-Einkäufer von Firmen und
Veranstaltern – werden von Seiten der Organisatoren persönlich zur
“Biz” eingeladen. Der direkte Kontakt zu den Besuchern ist dem n.b.s
Team besonders wichtig. Nur so kann die Qualität der Fachbesucher den
Anforderungen der Aussteller jedes Jahr aufs neue gerecht werden.
Veranstalter n.b.s hotels & locations
Hinter der Organisation der “Biz” steht das Team von n.b.s hotels
& location, der Agentur für Tourismusmarketing und Messen in
Perchtoldsdorf bei Wien.
Christina Neumeister-Böck, Inhaberin der Agentur, konnte sich in
den letzten 15 Jahren des Bestehens von n.b.s einen Namen in Sachen
Hotelvertretung und Messeorganisation machen. Die Hotelplattform
www.nbshotels.at informiert Firmen und Reisebüros, hilft bei der
Auswahl der richtigen Location, sucht freie Kapazitäten für
Veranstaltungen und Seminare und stellt dann den Kontakt zu den
Hoteliers direkt her. Die Vorteile liegen klar auf der Hand: n.b.s
erspart dem Kunden Zeit und Mühe, das Service ist kostenlos und wird
von den einzelnen Hotelpartnern getragen. Basis dieser Zusammenarbeit
sind kontinuierliche Leistung und Vertrauen.
Rückfragehinweis:
n.b.s hotels & locations GmbH
Christina Neumeister-Böck, Janina Nunez
Industriestraße 2
A-2380 Perchtoldsdorf
Tel.: +43 (0)1 867 36 60

http://www.hotelbiz.at

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Member News: Kohl & Partner:

Kohl & Partner Tourismusberatung in Kooperation mit dem HGV startet am 28. November 2011 mit “Juwel 2″

Trotz guter touristischer
Weiterbildungsangebote für Hoteliers und Hotelmanager im Alpenraum
ist es oft schwierig die neuesten und aktuellsten Entwicklungen in
der Branche im Detail zu erfahren und in der Praxis zu erleben.
– Mit welchen neuen Trends ist in der Hotellerie zu rechnen?
– Was zeichnet neue Hotelkonzepte in der Praxis aus?
– Welche Ideen können im eigenen Betrieb umgesetzt werden?
Im Rahmen des 2. Juwels werden die Schwerpunktthemen “Investment”,
“Vision” und “Hotelketten” behandelt. Neben zwei halbtägigen
Workshops mit Fachexperten steht der Erfahrungsaustausch mit
erfahrenen Hoteliers am Programm und es werden folgende Hotels
besichtigt:
– Romantik Hotel Gmachl, Salzburg-Elixhausen

http://www.gmachl.com

– Hotel Edelweiss, Berchtesgaden

http://www.edelweiss-berchtesgaden.com

– InterContinental Berchtesgaden Resort

http://www.berchtesgaden.intercontinental.com

– Sofitel München

http://www.sofitel.com

– Motel One, München

http://www.motel-one.com

Die Reise wird organisiert, moderiert und begleitet von Mag.
Daniel Orasche, Kohl & Partner Tourismusberatung.
Schwerpunktthemen und Fachreferenten:
Investment
Dr. Martin Domenig, Kohl & Partner Tourismusberatung,

http://www.kohl.at

Vision
Dr. Manfred Kohl, Geschäftsführer der Kohl & Partner
Tourismusberatung, http://www.kohl.at
Weitere Details und Informationen unter:

http://www.kohl.at/?lang=DE&main=5&subm=16&id=114

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