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Um die Fachbegriffe im e-business besser kennenzulernen, haben wir unter dieser Rubrik einen kleinen Glossar mit einzelnen IT-Fachbegriffen erstellt, die zwar jeder schon gehört hat, deren genaue Bedeutung jedoch eher unbekannt ist.
| ASP |
| Abkürzung für “Application Service Providing”. Also Software, die gemietet statt gekauft wird. Wobei der erwartete Boom dieser Anbieter bisher nicht startete. Alle Prognosen haben sich nicht erfüllt. Noch immer kaufen die meisten Hotels, Reisebüros etc. ihre eigene Software lieber als sie (ausgelagert) zu mieten. |
| Backup-Copy |
| Das sind Sicherungskopien (backup: „die Unterstuetzung“) aller Daten am Computer. Sollte regelmäßig durchgeführt werden. Mit eigenen Speichern (auf CD-ROM). Unbedingt neueste Technologien anwenden! |
| Banner |
| Ein Banner ist ein Spruchband, ein Transparent, eine Balkenüberschrift, eine Werbefläche im Internet kombiniert mit einem Hyperlink (einer Verlinkung) zu der entsprechend beworbenen Site (Homepage). |
| Beta-Version |
| Eine zwar bereits fertig entwickelte Version eines Programms, die aber noch nicht endgültig freigegeben ist. Ausgesuchte Fachhändler oder Testgruppen versuchen, noch etwaige Fehlerquellen zu finden, die dann noch nachgebessert werden. Beta selbst ist der zweite griechische Buchstabe (Alpha, Beta, Gamma ...) |
| Bluetooth |
| Neue Technologie von Ericsson, IBM, INTEL, Nokia und Toshiba für die drahtlose Übermittlung von Sprache und Daten. Die Reichweite der Bluetooth (Blauzahn) Technologie soll 12 m betragen. Im Hoechstfall sogar 100 m und insgesamt für 127 Geräte. Der Name soll übrigens von einem Dänischen König Blauzahn kommen, der im Jahr 1000 erstmals alle Dänischen Provinzen unter seiner Krone vereinte. |
| Browser |
| Wird aus dem englischen Wort browse (schmökern, durchblättern, sich umsehen) abgeleitet. Bezeichnung für Programme, die die weltweiten Internet-Inhalte, Animationen und E-Mails auf dem Computer darstellbar machen. Die beiden Verbreitesten sind der Internet Explorer von Microsoft und der Navigator von Netscape. |
| Cache |
| Cache heisst der schnelle Puffer im Computer, der insbesondere Daten aus dem Internet kurzfristig speichert, und auf dem man sehr rasch zugreifen kann. Übliche Speicherkapazität ab 128 KB. |
| Computer |
| Der Begriff Computer kommt aus dem Lateinischen *computare*: zusammenrechnen, berechnen bzw. auf Englisch *to compute*: berechnen, errechnen. (Vermutlich) den Anfang machte der 25-jährige Amerikaner Herman Hollerith. 1880 baute er zur Auswertung der amerikanischen Volkszählung eine Maschine, die auf elektromechanischer Basis doppelt so schnell zählen konnte wie ein Mensch. Hollerith nannte seine Firma übrigens International Business Machines Corporation, oder kurz IBM |
| Cookie |
| Cookie heisst Keks auf Englisch - und im Internetgebrauch die kleinen Dateien, die dem Surfer auf seinem Computer (ohne dass er es merkt) installiert werden. Dann werden damit Infos über sein Surfverhalten abgezapft. Enthalten jedoch keine Viren und sind hilfreich in vielerlei Hinsicht. Andererseits werden damit viele persönliche Daten zu Werbezwecken übertragen. |
| CRM |
| Erst 1997 begann mit der Internationalisierung ein Wandel der Begriffe, der auch neue inhaltliche Schwerpunkte setzte. Während beim Computer Aided Selling (CAS) der 80er Jahre der Aussendienst mit Auftragserfassung und Vertriebssteuerung im Vordergrund stand, liegt heute der Fokus beim Management der Kundenbeziehungen (Customer Relationship Management - CRM) mit verstärkter Integration zwischen Marketing, Vertrieb und Service. |
| CVM |
| Steht fuer Costumer Voice Management. Als neue Erweiterung der CRM-Systeme. Damit werden Kundenstimmen *fakturiert*, also gesammelt und ausgewertet, um aus diesem Dialog Produkte und Leistungen auf die Kundenwünsche abzustimmen. |
| Desktop |
| Als Desktop wird die am Bildschirm des Computers dargestellte Oberfläche im Programm Windows bezeichnet. Desktop stammt aus dem Englischen und bedeutet Schreibtisch-Oberfläche. Ein sinnvoller Vergleich, da Sie auf dem Windows-Desktop Texte, Nachrichten, Programme, Ordner und vieles mehr ablegen können, wie eben auf einem Schreibtisch auch. |
| DFÜ-Netzwerk |
| Abkürzung für *Datenfernübertragungs-Netzwerk*. Ist Bestandteil von Windows, der Computer per Modem oder ISDN-Karte miteinander zu einem Mini-Netzwerk über eine größere Distanz vereint. Es wird auch dazu benutzt, Online-Dienste anzuwählen. Das DFÜ-Netzwerk ist eine Möglichkeit für WINDOWS-95-Anwender, Verbindung zum Internet zu bekommen |
| Domain |
| Englische Bezeichnung für *Gebiet*. Jeder im Internet angeschlossene Computer wird mit einer Domain benannt. Diese Domain ist besser zu merken als die dahinterstehende IP-Adresse (Internet Protocol), die aus Ziffern besteht. Unsere Domain lautet HSMAI (www.hsmai.at). Diese wird von einem Namen (z.B. HSMAI) oder von einer Bezeichnung (z.B. FLUG) abgeleitet und muss beantragt werden. Die Endung .at, also Österreich, wird als Top-Level-Domain bezeichnet. |
| DPI |
| Ist die Abkürzung für *Dots Per Inch* (Punkte pro Zoll), und gilt als Masseinheit für die Qualität des Druckens. Je mehr Punkte, desto schärfer das Bild |
| DVD |
| DVD (Digital Versatile Disk) unterscheidet sich äusserlich kaum von einer CD. Besitzt jedoch eine gigantische Speicherkapazität bis 17 Gigabyte (CD – 750 MB). Wird als Multimediastandard CD, Videokassette, CD-ROMs etc. ablösen. |
| Emoticons |
| Ein Kunstwort, zusammengesetzt aus *emotion* und *icon*. Bezeichnet werden meistens damit Smileys, Bildchen aus Textzeichen, die bei Chats Gefühle ausdrücken sollen. So steht z.B. ;-) fuer Zwinkern. Werden auch bei SMS häufig verwendet. |
| E-Zine |
| Ein Kunstwort aus den Begriffen *Electronic* und *Magazine* zusammengesetzt. Elektronische Zeitschrift, die in Form von E-Mails oder WWW-Seiten publiziert wird. Dadurch entstehen keine Druckkosten und keine Vertriebskosten. Es gibt sie in grosser Zahl und zu vielen verschiedenen Themen. Viele E-Zines können auch abonniert werden und liegen dann regelmässig und meist kostenlos als E-Mail in der Mailbox. Das bekannteste E-Zine ist HotWired. |
| FAQ |
| Das ist die gebräuchliche Abkürzung für frequently asked questions, also häufig gestellte Fragen. Jeder Homepagebetreiber, jede Firma, sollte häufig an sie gerichtete Fragen mitsamt den Antworten als eigenen Button ins Netz stellen. Damit nicht per Telefon und per E-Mail immer wieder dasselbe abgefragt wird, und dadurch die Leitungen und das Personal blockiert sind! |
| Festplatte |
| Die Festplatte (oder Harddisk, Harddrive)ist der Datenträger, der fest im Computergehäuse eingebaut ist und eine grosse Datenmenge aufnehmen kann. Sie ist zwar viel langsamer als der RAM-Speicher, aber gespeicherte Daten bleiben auf der Festplatte auch dann erhalten, wenn der Computer ausgeschaltet wird. |
| GPRS |
| Abkürzung für "general packet radio service”. Unterstützt drahtlose Übertragungsgeschwindigkeiten (Handy), um schneller durchs Internet zu surfen. Dank GPRS ganztags im Internet, denn GPRS wird nicht nach verbrauchter Online-Zeit abgerechnet, sondern nach übertragener Datenmenge. |
| Hoax |
| Englische Bezeichnung für "schlechter Scherz". "Hoax" hat sich im Internet als Bezeichnung für die zahlreichen falschen Warnungen vor bösartigen Computerprogrammen eingebürgert, die angeblich Festplatten löschen, Daten ausspionieren oder anderweitig Schaden auf den Rechnern der Betroffenen anrichten sollen. Nicht nur Neulinge im Netz, sondern auch erfahrene Netzwerk-Administratoren fallen auf die schlechten Scherze oft herein, die via elektronischer Post wie ein Kettenbrief durch das weltumspannende Computernetzwerk wandern. |
| ICQ |
| Ist die lautmalerische Abkürzung für *I seek you" (Ich suche dich). Vier junge Israelis haben die ICQ-Technik 1996 entwickelt, die derzeit pro Stunde ein halbe Mio Nutzer weltweit nutzen. Sie integriert Kommunikationswünsche, Chat, sowie eine Reihe weiterer Möglichkeiten, um den vorwiegend jungen Leuten rund um den Globus mitzuteilen, ob man gerade online oder offline ist. |
| LAN |
| Abkürzung für *Local Area Network*. Ein lokal angelegtes Netzwerk (mit Kabel oder Funk) von Computern, wobei sich lokal auf einen gemeinsamen Standort, wie beispielsweise einen Raum oder ein Areal bezieht. |
| Laptop |
| Laptop bedeutet wörtlich „auf dem Schoss“ und bezeichnet einen Computer, der so klein und leicht ist, dass er in einer Aktentasche transportiert und auf dem Schoss bedient werden kann. |
| Mail-Server |
| Alle eingehenden E-Mails werden am sogenannten Mail-Server zwischengelagert. Dieser Speicher befindet sich entweder beim Provider oder (bei Free-Mails) anderswo. Von dort werden sie auf den eigenen PC heruntergeladen. Bei ausgehenden Mails umgekehrt. Makro Makros sind gespeicherte Befehlsfolgen, womit sich häufig verwendete Befehlskombinationen mit einem Klick ausführen lassen |
| Meta-Tags |
| Sobald eine Web-Site bei Suchmaschinen angemeldet wird, werden viele Suchmaschinen - bzw. ihre Spider und Robots - das angemeldete Angebot besuchen und untersuchen, um Suchbegriffe in den eigenen Index aufzunehmen. Mit sogenannten *META-Tags* im Kopf einer HTML-Datei kann bei recht vielen Suchmaschinen das Untersuchungsergebnis positiv beeinflussen. Das hat dann zur Folge, dass das betroffene WWW-Angebot bei einer Suchanfrage in der Liste der gefundenen Angebote möglichst weit oben steht. |
| MMS |
| Abkürzung für *Multimedia Message Service*. MMS ist eine Weiterentwicklung der Bild- und Textübertragung in Mobilfunknetzen per SMS. MMS wird ermöglicht durch gesteigerte Mobilfunk-Bandbreiten mit Techniken wie z.B. UMTS oder GPRS. |
| MP3 |
| MP3 steht für MPEG 2,5 Audio Layer III, wobei dies wieder eine Abkürzung für motion pictures expert group ist. MP3 ist ein Audio-Format, das eine hohe Kompression von Audio Daten bei sehr geringem Qualitätsverlust ermöglicht. |
| MS-DOS |
| Ist die Abkürzung für Microsoft-Disk Operating System. Wurde vom US-Hersteller Microsoft entwickelt und vor einigen Jahren vom moderneren System Windows abgelöst. |
| Palmtop |
| Palmtop heisst wörtlich übersetzt „auf der Handfläche“. Gilt jedoch als Bezeichnung eines Kleinstcomputers in der Größe eines kleinen Buches. |
| PDA |
| Abkürzung für *Persönlicher Digitaler Assistent* (personal digital assistant). Wird auch häufig als *Handheld* bezeichnet, also ein Kleincomputer, denn man in einer Hand halten kann. |
| Steht für "Portable Document Format". PDF ist ein von Adobe definiertes Datei-Format, mit dessen Hilfe Dokumente beliebiger Art (Handbücher, Informations-Broschüren, Prospekte, Statistiken etc.) plattformübergreifend, elektronisch veröffentlicht werden können. Der wichtigste Vorteil besteht darin, dass ein PDF-Dokument dabei sein Layout nicht verändert - selbst dann, wenn der Betrachter die in dem Dokument verwendeten Schriften auf seinem System nicht installiert hat. |
| Pixel |
| Eigentlich ein englisches Kunstwort, das sich aus dem Wort *picture* und *element* zusammensetzt. Damit wird die kleinste unterscheidbare Einheit eines Bildrasters benannt. Ein Pixel entspricht einem Bildpunkt. |
| Plug-Ins |
| Plug-Ins sind kleine oft kostenlose Hilfsprogramme, die den Funktionsumfang eines Browsers erweitern. Um Animationen und Filme zu sehen, um Daten zu komprimieren, herunterzuladen etc. |
| RAM |
| RAM (Random Access Memory) wird der Arbeitsspeicher im Computer genannt, ein flüchtiger Speicher, der im Gegensatz zur Festplatte nach dem Abschalten gelöscht wird. |
| Roaming |
| Roaming heisst auf Deutsch *herumwandern* und ermöglicht einem Handy- Besitzer grenzüberschreitendes mobiltelefonieren. Um im Ausland das Handy nutzen zu können, muß auf Kommunikationsnetze fremder, ausländischer Dienst-Anbieter zurückgegriffen werden. Häufig werden beim Roaming zusätzlich zu den üblichen Kosten sogenannte *Roaming-Gebühren* berechnet, welche die Kosten für den Roaming-Service drastisch in die Höhe treiben können. |
| Screenshot |
| Damit werden ganze Webseiten am Bildschirm bezeichnet, die mittels rechter Maustaste kopiert und in einem Word-Dokument kopiert oder in einem anderen Medium abgebildet werden können. |
| SET |
| Abkürzung für *Secure Electronic Transaction* und gilt als Sicherheitsstandard bei Zahlungen mit Kreditkarten im Internet |
| Shareware |
| Eine besondere Art der Software-Vermarktung. Für eine bestimmte Zeit (z.B. 30 Tage) wird Software gratis zur Verfügung gestellt. Nach dem Prinzip *try and buy*. Hingegen ist *Freeware* gänzlich umsonst. |
| Signatur |
| Darunter versteht man die hinzufügbare *Unterschrift* bei E-Mails. Sie sollte automatisch (ist leicht einstellbar) bei jeder Mail erfolgen. Und mindestens den vollen Namen, Firma, Fax, Telefon, E-Mail und Webadresse enthalten. Zusätzlich sollte sie maximal 2 - 3 Zeilen eigenen Werbetext etc. im Anschluss beinhalten - billige Gratis-Werbung! Wird doch immer noch der überwiegende Teil aller E-Mails ohne Signatur versandt! |
| SIM-Karte |
| Abkürzung für *Subscriber Identity Module*. Als Mobilfunkberechtigungskarte ermöglicht sie beispielsweise die Netz-Nutzung eines Mobilfunkanbieters. Auf der SIM-Karte im Handy sind in dem Fall Daten wie der PIN-Code, das individuelle Telefonbuch und die Rufnummer des Mobilfunkteilnehmers gespeichert. |
| Smartphone |
| Darunter versteht man Handys, die auch Organizerfunktionen haben. Zum Telefonieren, Termine planen, als Kalender etc. Also eine Kombination von Handy und PDA (Personal Digital Assistant) mit grossem Display. |
| Spam |
| Spam ist die Abkürzung für *Spice Pork and Ham* und wird als Synonym für minderwertiges in Dosen verpacktes Fleisch verwendet. Ursprünglich von der Komikergruppe Monty Python kreiert. Im Web sind damit unerwünschte E-Mails gemeint. |
| Streaming |
| Durch *Streaming* (engl. Strömung) können Audio- und Video-Dateien bereits während der Übertragung (z.B. aus dem Internet) angehört bzw. angeschaut werden. Womit ganz heue zukunftsträchtige Möglichkeiten im Web geschaffen werden. Diese *Kurzfilme* können Destinationen und Betriebe anschaulich darstellen. |
| Tablet PC |
| Ein Tablet PC ist ein extrem handliches Notebook (Laptop) mit einem Display, das handschriftliche Eingaben mit einem elektronischen Stift erlaubt. Es wiegt weniger als 1 Kg, ist nur wenig größer als ein DIN A4-Blatt und fast so flach wie ein Klemmbrett. Dabei ist es ein robustes Gerät mit einer langen Akkulaufzeit. |
| Taktfrequenz |
| Die Taktfrequenz bezeichnet die Anzahl der Arbeitsschritte pro Sekunde am PC und wird in Hertz (Hz) gemessen. Wie schnell ein PC ist, hängt nicht unwesentlich vom Prozessortakt ab. Je mehr Megahertz (1 MHz = 1 Mio Hertz), desto schneller ist der jeweilige Computer. Derzeit gibt es schon PCs mit über 1000 MHz, also 1 Gigahertz und darüber |
| TFT |
| TFT ist die Abkürzung für Thin Film Transistor, also für Flachbildschirme und Laptops. Flüssigkeitskristalle statt Bildröhre. Weisen ein besseres Bild und einen höheren Kontrast auf |
| TNX oder FYI |
| Im immer stärker zunehmenden E-Mail-Verkehr haben sich Abkürzungen eingebürgert, die in Österreich noch weitgehend unbekannt sind. So bedeutet TNX in internationalen Mails *thanks* und FYI *for your information*. LMK heisst wiederum *let me know* und BTW *by the way* (übrigens). CU liest sich als *see you* (Tschüs). |
| Treiber |
| Das sind Programme, die Peripheriegeräte wie Drucker, Scanner etc. in das Betriebssystem einbinden, damit diese ordnungsgemäß arbeiten können. Normalerweise sind diese schon am PC vorinstalliert, manchmal muss man sie zusätzlich installieren. |
| UMTS |
| Abkürzung für Universal Mobil Telecommunications Systems. Soll das jetzige GSM-System ablösen. Bandbreite bei 5 MHz gegenüber 200 KHz bei GSM. Unterstützt auch WAP und auch GSM. Lässt rasche Übertragungen wie Videokonferenzen, Farbfotos, Internet-Seiten etc. zu. |
| URL |
| Die gesamte Adresszeile einer Website heisst URL (Uniform Resource Locator), also zum Beispiel http://www.hsmai.at. Diese setzt sich zusammen aus dem Übertragungsprotokoll (http://), welches man bei der Eingabe bei den meisten PCs weglassen kann. Dann dem Netzwerk (www), schliesslich der Domain (hsmai), die auch mittels Bindestrich oder Punkt länger ausfallen kann. Hinter der Domain (engl.: Gebiet) steht die sogenannte Top-Level-Domain (.at), also das Landeskürzel, beziehungsweise .com, .org, .net etc. Anschliessend kann am Ende der URL noch ein Pfad für eine bestimmte Webseite stehen (z.B. /index.htm) Die Namen der Domains stehen anstelle von IP-Zahlen (Internet Protocol), die aber wegen ihrer Länge nicht zu merken wären. |
| USB |
| Als USB (Universal Serial Bus) werden die neuen Stecker an Computern bzw. Peripheriegeräten bezeichnet. Womit ein weltweiter Standard geschaffen wurde, um alle Marken verbindbar zu machen, sofort starten zu können – also Plug and Play. |
| Visits, Pageviews, Hits |
| Jeder Homepagebesitzer prahlt mit einem der obigen Begriffen. Ein Visit bedeutet der Besuch eines Users von mindestens 30 Minuten auf dieser Internetadresse. Zeigt also die Menge der einzelnen Leser an. Der neuere Begriff für Pageviews heisst Pageimpressions, und dient als Messgrösse für Werbetreibende. So können Banner in vielen Frames auf einer Seite auf einen Schlag gleich mehrere Pageimpressions kreieren. Wogegen Hits die Zugriffe bezeichnen, die allein schon technisch auf einer Seite erfolgen. Also eine Pageimpression kann 10 Hits auslösen. Mengenmässig sind die Hits vor den Pageviews, und die wiederum vor den echten Vists. Aussagemässig ist´s genau umgekehrt. |
| Webcam |
| Das ist eine Video-Kamera, die Ihre Aufnahme ins Internet überträgt. Anfänglich wurden Bilder (Fotos) nur im Abstand von mehreren Minuten auf einer normalen Homepage angezeigt (dazu wurden einzelne Bilder übertragen), mit der neuesten Technologie der nur mehr 1.000 Schilling teuren Webcams können auch mehr oder weniger ruckelfreie bewegte Bilder angezeigt werden. |
| Wi-Fi |
| Ist die Abkürzung für *Wireless Fidelity*, und bedeutet die drahtlose Vernetzung in der Wohnung mit Geräten wie TV, PC, Video, Laptop mit Hilfe von Wireless-LAN-Karten. Der Begriff wurde ähnlich zu HIFI (High Fidelity) gewählt. |
| Windows |
| So heisst das Betriebssystem von Microsoft, welches MS-DOS (MS steht für Microsoft) ab dem Jahr 1990 ersetzt hat. Neuere Versionen hießen Windows (oder kurz WIN) 95, 98, NT, 2000, ME und derzeit XP. |
| WYSIWYG |
| Abkürzung für *What You See Is What You Get*, das was man am Bildschirm sieht, sollte beim Druck herauskommen. Leider ein noch nicht ganz erreichtes Grundprinzip am Desktop |
| XML |
| Steht für *extensible markup language*. Ersetzt bereits bei vielen Fällen die bisherige Internet-Sprache HTML, da sie viel mehr Möglichkeiten bietet. So können mit XML unter anderem auch Maschinen, Haushaltsgeräte, etc. gesteuert werden. |